Der April war ein Monat des Aufräumens. Und das mit angezogener Handbremse - fit war ich immer noch nicht wirklich. Aber ich habe mich darauf eingestellt und gemacht, was möglich war.
Fokus und Vereinfachung
Im April ist viel passiert, aber es gab nicht wirklich ein Highlight - was aber wie immer eher an meinen hohen Ansprüchen liegt. Worum es vor allem ging: Fokus und Vereinfachung. Entscheidungen treffen, die sich erst mal nach Verlust anfühlen bevor das Gefühl von Befreiung entsteht. Die wichtigste davon: Ich biete keine kognitiven oder Coaching-Ansätze mehr an. Nur noch AKASHA Seelenreisen. Ich habe festgestellt, dass das die stimmigste Art für mich ist zu arbeiten - und die aus meiner Sicht wirksamste. Das klingt simpel - die Entscheidung fiel mir trotzdem nicht leicht. Aber sie fühlt sich richtig an - und ich weiß, das sie mir letztendlich dient.
Meine Website hat das gespiegelt: Homepage neu, Über-mich-Seite verschlankt, Angebot klarer. Fundament legen und verdichten ist nicht glamourös. Aber es ist das, was auf Dauer trägt.
Auch Arbeit im Hintergrund ist wichtig
Inhaltlich war es trotz allem ein produktiver Monat: fünf neue Blogartikel, darunter ein Jahreskreis-Special zu den Fragen pro Fest und der Beltane-Spin-off. Dazu intensive SEO-Optimierung quer durch den Blog. Nicht das, was man von außen sieht - aber das, was notwendig ist und entlastet. Manchmal muss man etwas durchfegen und nachjustieren. Es gehört zum Business letztendlich dazu - weil Veränderung ein ständiger Begleiter ist. Wenn man das irgendwann versteht, wird man geduldiger mit den Dingen (nicht meine Stärke). Es ist dennoch jede Menge Arbeit - aber letztendlich sehr zufriedenstellend.
Neue Routinen, neue Grenzen
Was sich sonst noch verändert hat: wie ich arbeite. Mir die Nächte um die Ohren schlagen und kein Ende finden - das trägt nicht mehr. Nicht nur, weil mein Körper streikt, sondern weil ich das für mich entschieden habe. Lieber ein 2-Stunden-Slot mit echter Energie als stundenlang irgendetwas auf Sparflamme machen - das bringt mehr, und fühlt sich besser an. Der Ansatz von früher, jede Minute zu füllen, hat ausgedient. Neue Gewohnheiten etablieren sich gerade, langsam aber nachhaltig.
Warum mit einer KI arbeiten, wenn es auch zwei sein können
Jetzt hat sie mich auch erwischt - die Claude-Sucht. Ich war ja erst einmal einfach nur neugierig und wollte ihn ausprobieren (Bei mir sind KIs irgendwie immer männlich. Nicht nur, wenn sie Claude heißen. 😉) Und, was soll ich sagen: gerade wenn es um das Texten geht, hat er mich gepackt. Er ist auch meine wesentliche Unterstützung beim aktuellen quer durch den Blog fegen. ChatGPT nutze ich dennoch. Wenn es um bestimmte strukturierte Arbeiten und Analysen geht - da bleibt er meine Go-to-KI, weil ich das entsprechende Arbeiten mit ihm gewöhnt bin. Und was Bildgenerierung angeht, da schlägt ihn momentan nichts. Ich habe mit Claude angefangen, noch ein paar andere Dinge zu erstellen. Zwei kleine Geheimprojekte. Dazu demnächst mal mehr.
Und, ja, warum soll man sich auf eine KI beschränken, wenn es auch mehr sein können. Ich hoffe, ich ende nicht irgendwann mit meinem persönlichen KI-Zoo. 😀
Was ich im April gebloggt habe
Zwei weitere Blogartikel zum keltischen Jahreskreis sind entstanden, weil ich da jetzt nach und nach in die Vertiefung gehe - neben dem Optimieren aller Einzelblogartikel zu den Festen. Und etwas zum inneren Antreiber - wie man sich und ihn entlasten kann. Ein Thema, das ich selbst sehr gut kenne, und das mich aktuell mal wieder beschäftigt hat. Ansonsten habe ich es endlich geschafft, meine Monatsrückblicke nachzuholen:
Mein März 2026 – Integration, Magnolien & ein Nerdprojekt
100 kleine Lebensfreude-Ideen für Beltane
Mein Februar 2026: Wenn Dein Nervensystem Dir Grenzen setzt
Wenn Dein innerer Antreiber zu viel Druck macht: Sätze, die Erlaubnis geben
Und, ich habe meinen Beltane-Blogartikel optimiert und viele neue Pinterest-Pins gestaltet. Das hat mich direkt mit der Energie verbunden - und mir viel Freude bereitet. Hier findest Du ihn:
So feierst Du Beltane - Das keltische Feuerfest der Lebensfreude und Sinnlichkeit
Beltane & das Leben drumherum
Ach ja: Beltane. Denn es gibt ja auch noch mehr als Arbeit, selbst für kleine Arbeitstiere wie mich. Das Fest der Lebensfreude Ende April / Anfang Mai. Die Energie des Festes hat sich schon während des Aprils angekündigt - Frühling, Sonne, Lebenskraft, Strahlen, Wärme. Festgehalten in wunderschönen Fotos.
Wenn das Licht durch die frischen Blätter bricht - der April in seiner schönsten Form.
Üppig, strahlend, lebendig - Beltane kündigt sich an.
Die Natur erstrahlt - und ich mittendrin.
Ich war auch wieder in der Oper (Werther von Massenet) - ein schöner Kontrapunkt zu allem Schreiben und digitalen Bauen.
Übrigens fühle ich, wie meine Energie langsam wieder wächst. Und tanze - noch leicht verhalten - in den Mai.
Die Reise geht weiter - und wie immer weiß ich nicht, wohin sie führen wird. Mandalorian-style-mäßig eben. This is the Way. Der Weg ist der Weg.
Bis bald wieder. Genieß die Sonne! 🌞
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Alle Bilder sind Privatfotos von Jana Engel. Titelbild-Collage erstellt mit Canva (Pro Lizenz)
