Mein Monatsrückblick Juni 2026 – Denken, Schreiben & Salonkalender

von Jana Engel // in Rückblicke // 29. Juli 2026

Aktualisiert: 29. Juli 2026

Was hat mich im Juni 2026 umgetrieben? Ich habe gedacht und geschrieben, gebastelt und gebaut. Und, es zieht mich langsam wieder nach draußen.


Denken & Schreiben

Im Juni haben mich einige Themen im Denklabor bewegt - mein zweiter Blog, in dem ich über gesellschaftliche Themen schreibe aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Vom Future Pop-up Store

Ich habe über das Konzept des Future Pop-up Store geschrieben - eine Gelegenheit, die Zukunft schon jetzt zu denken und zu erschaffen. Dazu hatte ich vor längerer Zeit etwas in einem Pocast gehört. Und dann kam der Impuls plötzlich hoch, den Blogartikel darüber zu verfassen.

Und - oh Wunder - über die Fußball-WM 2026

Außerdem hat mich einiges rund um die Fußball-WM 2026 bewegt. Ich bin kein Riesen-Fußballfan. Aber es gab einiges Interessantes zu beobachten - das letztendlich über die Fußball-WM hinausreicht.

Mein Artikel über die 3 Ebenen von Ismen ist noch im Entstehen. Gaza hat mich auch wieder bewegt - darüber habe ich aber erst im Juli gebloggt. Manches braucht einfach Zeit zum Reifen - ein Thema, das mir beim Schreiben immer wieder begegnet.

Außerdem schreibe ich letztendlich nie nach Plan. Ich habe eine Themenliste zur Orientierung, viele Entwürfe und Angefangenes. Irgendwann greife ich es wieder auf. Manches schiebt sich dazwischen - ungeplant. Und anderes kommt nie über das Entwurfsstadium hinaus.

Hier die zwei Blogartikel. Schau gern mal rein:

→ Die Zukunft heute gestalten – Future Pop-up Store

→ Die Fußball-WM 2026: Irgendwas ist anders

Die Hintergrundarbeit geht weiter

Im Hintergrund hat sich auch wieder einiges getan.

Instagram-Umzüge

Ich habe mein Instagram-Account in @jana.denkt umbenannt und @seelenguide ist auf ein neues Account umgezogen. @jana.denkt wird mehr mein persönlicher - auch durchaus gesellschaftskritischer - Account und ist enger mit dem Denklabor verwoben. Auf @seelenguide widme ich mich nach wie vor den Themen rund um das Selbst, die AKASHA, die Natur, Archetypen & Symbolik. So richtig werde ich wohl erst wieder nächstes Jahr in Instagram einsteigen. Aktuell ist Fundamentsarbeit angesagt.

Seelenreise-Analyse

Dazu gehört auch, dass ich weiterhin meine AKASHA-Seelenreisen analysiere, das Modell dazu abprüfe und am entsprechenden Glossar arbeite. Denn, ja, die Seelenreisen folgen einer gewissen Struktur.  Das Thema hatte ich schon einmal in meinem Blogartikel über die Sprache der AKASHA angerissen. Demnächst schreibe ich aber mal einen umfassenderen Artikel darüber, wie sich mir die Seelenreisen erschließen und was das auch mit unserer inneren Organisation zu tun hat. Das wird mein aktueller Stand der Erkenntnisse sein - denn die entwickeln sich immer noch weiter. Aber erst einmal forsche ich noch ein bisschen.

Eine wichtige Erkenntnis des Monats

Bei all meinem Tun ist mir etwas aufgefallen. Ich habe oft die Tendenz mein Vorankommen, meinen "Erfolg" am Abarbeiten meines "Plans" zu messen. Und hadere dann damit, wenn sich etwas dazwischen schiebt. Oder ich für irgendetwas keine Energie habe. Weil ich dann ja nicht mit meinem Plan fertig werde (wobei ich mit dem eh nicht fertig werde).

Dabei ist es für mich in meinem Arbeiten ganz wichtig, auch den Nebenwegen zu folgen, meiner Energie zu folgen - dem nachzugehen, was gerade resoniert. Dadurch bin ich in vielen Dingen sogar schneller - wenn ich nicht sklavisch am "Plan" hänge sondern mich dem widme, was gerade Energie hat. Was jetzt gerade dran ist. So entstehen übrigens die wirklich guten Texte und Ergebnisse - wenn ich mal wirklich drüber nachdenke.

Was ich daraus mitnehme ist, dass ich mir mehr erlauben darf:

  • Nebenwege und Umwege gehen - die im Nachhinein betrachtet immer einen Sinn haben.
  • Vom Plan abweichen - weil Pläne meistens eher Orientierung sind und sich oft anders entfalten als gedacht.
  • Auch das was zwischendurch entsteht würdigen - nicht nur was auf dem Plan steht, ist wichtig sondern auch das Nebenbei - vielleicht ja gerade das.

Noch was erkannt: Rückblick, Newsletter - und Inspirationsquellen

Der Juni hat mir auch noch Erkenntnisse zum Rückblick und dem Newsletter geschenkt. Ich erlaube mir jetzt nämlich endlich mal, meine Rückblick später zu schreiben. Ich kann das nicht direkt am 1. oder 2. Tag nach Monatsende. Irgendwie braucht es immer noch etwas Zeit, den Monat zu verdauen, zu durchdenken - und dann aufzuschreiben. Außerdem werde ich ab jetzt wirklich meinen Newsletter auf meinen Rückblicken basieren lassen - die Idee habe ich schon länger, aber sie ist erst jetzt reif.

Inspiration 1: Gedanken schon während des Monats sammeln

Übrigens habe ich im Juni angefangen, meine Gedanken schon während des Monats zu sammeln. Die leben dann erst einmal in einem Chat mit Claude.ai, bevor aus ihnen ein Blogartikel wird. Das ist wirklich ein super Ansatz, um darauf zu schauen, was einen so während des Monats bewegt - und was sich wie entwickelt. Daraus lässt sich am Ende viel einfacher ein Blogartikel destillieren.

Die Idee habe ich durch den Blogartikel von Linda Kunze bekommen: 7 Gedanken – ein neues Monatsritual. Der Impuls kam über den Newsletter von Judith Peters.  Es ist wirklich lohnenswert, sich davon inspirieren zu lassen. 

Inspiration 2: Newsletter über das schreiben, was los ist

Was mich ansonsten bezüglich Newslettern gerade inspiriert sind die, die Antonia Ludwig verschickt. Sie hat sich entschieden, einfach persönlich und ehrlich darüber zu schreiben, was bei ihr gerade los ist. Keine CTAs, kein Marketingkram. Das ist genau mein Ding. Und genau so schreibe auch ich Newsletter. Für mich ist das nämlich ein Raum für Verbindung. Ich arbeite generell im Resonanzprinzip. Also Pull - nicht Push.

Ganz unten findest Du übrigens die Box zur Newsletter-Anmeldung. Meine Newsletter verschicke ich nicht oft - aber von Herzen.

Die Jana muss an die frische Luft

Ach ja, da war doch noch was. Nicht nur der Hape ("Der Junge muss an die frische Luft" - seine Autobiographie, als Buch und ganz wunderbar verfilmt) - auch die Jana muss an die frische Luft.

Sie kann nicht ewig in ihrer Bude hocken und schreiben und basteln. Könnte sie, aber es ist mal wieder Zeit für etwas mehr Action. Außerdem braucht sie neue Impulse.

Der Weckruf

Der Weckruf war übrigens, dass ich - die Jana - den "Literaturm" verpasst hatte, der sich mit Literatur und Themen "aus dem Osten", der ehemaligen DDR, beschäftigt hat. Es gab verschiedene Lesungen und Veranstaltungen an unterschiedlichen Locations in Frankfurt. Ein sehr interessantes Format - mit sehr interessantem Inhalt. Und ich kriege das erst 2 Tage vorm Ende mit. 😒

Der Salonkalender

Also habe ich mir mit Claude.ai zusammen einen "Salonkalender" gebastelt. Warum der "Salonkalender" heißt - dazu erzähle ich vielleicht irgendwann mal was.

In diesem Kalender sammle ich für mich interessante Veranstaltungen, die ich mir aus diversen Newslettern - Literaturhaus Frankfurt, Städel Museum, Frankfurt geht aus etc. - zusammen sammle. Zusätzlich habe ich mir in Feedly einige RSS-Feeds eingerichtet.

Jetzt geht's los - also jetzt im August 😀

Ab August geht's los - dann startet ohnehin wieder mein Opernkurs und ich gehe bis Januar auch noch in einige Konzerte. Wie immer aus Neugier. 

Außerdem gehe ich zu einigen Lesungen - und werde Anfang September das KI-Festival vom Städel-Museum besuchen.

Ich werde berichten.

Mehr Bewegung ist auch angesagt

Ansonsten treibe ich inzwischen wieder intensiver Sport - vor allem High-Intensity-Training in einer kleinen Gruppe. Sport war und ist schon immer meine Medizin. Auch wenn sich mein Alter wirklich bemerkbar macht. Gerade deshalb ist Sport wichtig. Der Muskelaufbau dauert vielleicht etwas länger, die Fitness lässt auf sich warten und es ziept etwas mehr als früher. Aber gleichzeitig fühle ich mich ausgeglichener, schlafe besser und habe mehr Energie. Also es lohnt sich, sich doch immer wieder aufzuraffen. Hinterher ist es immer ein tolles Gefühl.

Was ich im Juni sonst noch gebloggt habe

Zwei Blogartikel gab's im Juni auch noch im Seelenguide-Blog.

Der längst überfällige Mai-Rückblick - mit einem interessanten Aspekt zum non-performativen Leben:
→ Mein Monatsrückblick Mai 2026 - Über das non-performative Leben

Und, ich habe auch wieder etwas zur AKASHA geschrieben. Warum die AKASHA-Seelenreise genau das Richtige für Verstandesmenschen ist - auch wenn gerade sie vielleicht denken, dass das zu esoterisch ist. Hier liest Du mehr dazu:
→ Warum die AKASHA gerade für kleine Kontrollettis und Verstandesmenschen genau das Richtige ist

Nach dem Juni ist Juli

Das war's vom Juni. Der Sommer begleitet uns weiter - hoffentlich mit weniger Hitze. Es ist eine Zeit für mehr Langsamkeit. Bei allem Tun gehört faul in der Sonne - oder bei mir eher im Schatten - sitzen einfach dazu. Mit Eis, einem gekühlten Getränk oder einfach nur so.

Genieße die Zeit. Bis bald.

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Bildquelle:

Alle Bilder sind Privatfotos von Jana Engel. Titelbild-Collage erstellt mit Canva (Pro Lizenz)

Über den Autor

Jana Engel ist AKASHA Guide und Expertin für Selbstfindung & Selbstführung. Jahrgang 1973, gebürtige Thüringerin.

Sie begleitet Menschen zu sich selbst - symbolisch, archetypisch und geerdet. Damit sie aus dieser Verbindung heraus ihr Leben stimmig gestalten können. Um am Ende sagen zu können: Es war mein Leben. Nicht perfekt - aber wahrhaft meines.

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