Was ist die AKASHA Chronik - und wie dient sie?
Oft wird vom AKASHA-Feld als einer Art Bibliothek der Seele gesprochen. Ein Bild, das Orientierung geben kann - und zugleich zu kurz greift.
Seit mehreren Jahren begleite ich Menschen als AKASHA Guide in ihre Seelenchronik. Mit jeder Reise hat sich mein eigener Zugang vertieft und erweitert. Ich bin näher herangerückt. Weniger erklärend, mehr wahrnehmend. Tiefer. Mehr im Vertrauen gehend.
Heute verstehe ich die AKASHA nicht mehr als etwas, das man versucht, logisch einzuordnen, sondern als ein Feld, das sich öffnet - und wirkt.
In diesem Artikel schreibe ich darüber, wie sich mir die AKASHA Chronik erschließt, welche Bedeutung sie trägt, welchen Wert sie haben kann und wie sie wirkt - jenseits von Dogmen und Versprechungen.
Worum geht’s in diesem Artikel?
Die AKASHA Chronik - oft als Bibliothek der Seele beschrieben - ist ein energetisches Feld, das Dich mit Deiner inneren Wahrheit verbindet.
Hier erfährst Du die Bedeutung der AKASHA Chronik, wann und für wen die Arbeit mit der AKASHA besonders hilfreich ist.
Lesezeit: ca. 20 Min
Was ist die AKASHA Chronik?
Kurz eingeordnet: Die AKASHA aus meiner Perspektive
Die AKASHA Seelenchronik ist für mich ein lebendiger Resonanzraum, in dem sich zeigt, was für einen Menschen im jeweiligen Moment bedeutsam ist.
Was dort erfahrbar wird, ist weniger Wissen über etwas, sondern ein tieferes Erkennen des eigenen Seins ´- jenseits vom Verstand und eigenen und fremden Zuschreibungen.
In vielen Quellen gilt die AKASHA Chronik (Sanskrit: Himmel/Raum/Äther) als Seelenchronik: ein feinstoffliches Energiefeld, in dem die Erfahrungen und Prägungen dieses und früherer Leben gespeichert sind. Darum begegnet Dir häufig das Bild einer Bibliothek oder Chronik.
Dieses Bild kann für den Einstieg hilfreich sein, limitiert aus meiner Erfahrung jedoch die Qualität der AKASHA und vermittelt einen stark logischen Zugang, der ihr nicht gerecht wird.
Mir zeigt sich die AKASHA Chronik als ein lebendiger Raum, der individuell im Jetzt antwortet - in Bildern, Symbolen und inneren Bewegungen.
Dabei entfaltet sie ihre Wirkung auf verschiedenen Ebenen:
- als Feld
- als Bewusstseinsraum
- als Zugang zur eigenen Wahrheit
- als Wirkraum, in dem Veränderung und Integration möglich werden.

Die AKASHA ist ein lebendiges Feld - was Du sehen sollst, gibt sie Dir preis.
Die AKASHA als Feld
Die AKASHA lässt sich als ein Energiefeld verstehen, das alles miteinander verbindet - auch wenn wir es nicht sehen oder messen können.
Es ist eine Ebene der Wirklichkeit, die neben der sichtbaren, materiellen existiert.
In ihr gelten andere Wirkprinzipien als die, an die wir im Alltag gewöhnt sind.
Während wir in der äußeren Welt meist in klaren Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen denken (ich tue X, also passiert Y), wirkt das Feld auf eine andere Weise:
nicht linear, nicht vorhersagbar, nicht logisch erklärbar - aber erfahrbar.
Wir erkennen seine Existenz nicht daran, dass wir es erklären können, sondern daran, dass es Wirkung entfaltet.
Menschen erleben Veränderungen, Klarheit, innere Neuordnung oder Erleichterung,
ohne sagen zu können, warum genau das geschieht - nur dass es geschieht.
Das Feld folgt eigenen Gesetzmäßigkeiten. Es lässt sich nicht kontrollieren, nicht berechnen, nicht instrumentalisieren.
Man kann sich ihm nur annähern, sich darauf einlassen, und seine Wirkung im Erleben erfahren.
Genau aus diesem Grund braucht die Arbeit mit der AKASHA einen anderen Zugang:
weniger über den Verstand, mehr über Wahrnehmung, Präsenz und innere Offenheit.
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Deine AKASHA - warum Du zwar mit dem Feld verbunden bist, aber Deine AKASHA Dein eigener Seelenraum ist.
→ Zum Artikel
Die AKASHA als Bewusstseinsraum
In der Arbeit mit der AKASHA Chronik zeigt sich immer wieder:
Sie wirkt als Bewusstseinsraum, der verschiedene Ebenen des Seins miteinander verbindet.
Je nach dem, was im Moment relevant ist, kann die AKASHA Zugang eröffnen zu unterschiedlichen Ebenen:
- universell / kollektiv
- familiär / geschichtlich
- persönlich / biografisch
Diese Ebenen sind nicht steuerbar. Sie öffnen sich nicht nach Wunsch, sondern nach Relevanz.
Die AKASHA integriert dabei alle Zeitebenen - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft -, denn im Feld existiert Zeit nicht linear.
Relevant ist nicht wann etwas war, sondern dass es jetzt von Bedeutung ist.
Deshalb antwortet die AKASHA immer im Jetzt.
Sie offenbart nicht alles - sondern genau das, was in diesem Moment verstanden, geklärt oder integriert werden möchte.
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Die Sprache der AKASHA
Ein Erfahrungsartikel über Symbole, Seelenbewegungen und Prozesse, die sich in der AKASHA zeigen - aus der gelebten Praxis.
→ Zum Artikel
Die AKASHA als Zugang zur eigenen Wahrheit
Viele erwarten bei einer Reise in die AKASHA Chronik klare Worte, Antworten oder spirituelle Eingebungen. Doch sie spricht in Bildern: Symbole, Szenen, Bewegungen, Archetypen. Diese sind nicht immer erklärbar und verschließen sich manchmal jeder Interpretation. Doch sie greifen tiefer als Worte.
Sie öffnen einen intuitiven Erkenntnisraum: einen Zugang zu der Wahrheit, die jeder Mensch in sich trägt. Ein Wissen um das, worum es wirklich geht und was im jeweiligen Moment gebraucht wird - jenseits von Verstand, Erwartungen und äußeren Einflüssen.
Die AKASHA verbindet uns wieder mit uns selbst, unserem eigentlichen Sein und unserer inneren Logik. Und dies strahlt nach außen - in unser Leben, wie wir es leben. Aus uns selbst heraus.
Die AKASHA als Wirkraum für Selbstführung, Vertrauen und Verbindung
Die AKASHA wirkt dort, wo ein Mensch im jeweiligen Moment wirklich Unterstützung braucht - auf einer Ebene, die dem Verstand nicht direkt zugänglich ist.
Sie liefert Antworten, aber nicht in Form von Informationen, die analysiert werden wollen.
Sondern in Bildern, Bewegungen, inneren Prozessen und Erfahrungen.
Gerade weil wir uns in der AKASHA jenseits des Verstandes bewegen, wirkt sie so tief.
Sie umgeht gewohnte Denkpfade und spricht eine Sprache, die nicht erklärt, sondern berührt.
In meiner Arbeit zeigen sich immer wieder drei zentrale Wirkdimensionen, die den eigentlichen Wert der AKASHA ausmachen: Selbstführung, Vertrauen, Verbindung (zu sich selbst). Als gelebte Erfahrung.
Selbstführung
Eine der kraftvollsten Wirkungen der AKASHA ist die Stärkung der Selbstführung.
In einer AKASHA-Seelenreise führe nicht ich durch das Feld - den Weg durch die AKASHA geht die Klientin selbst. Sie bewegt sich, sie entscheidet, sie führt.
Ich halte den Raum, begleite den Prozess und gebe Impulse.
So wird Selbstführung nicht erklärt, sondern erlebt.
Die AKASHA trainiert die Fähigkeit, sich selbst wahrzunehmen, sich zu orientieren und den eigenen inneren Impulsen zu vertrauen - jenseits von Denken und Verstand.
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Ego vs. Seele - wer folgt eigentlich wem?
Eine Einladung, Kontrolle loszulassen und Dich führen zu lassen.
→ Zum Artikel
Vertrauen in sich selbst und ins Leben
Aus der Erfahrung von Selbstführung entsteht etwas Zweites, das tiefer wirkt als jede Erkenntnis: Vertrauen.
In vielen Seelenreisen zeigt sich, dass Menschen erleben:
Ich kann mich selbst tragen. Ich finde meinen Weg. Das Leben zeigt mir die Richtung, wenn ich es lasse.
Dieses Vertrauen entsteht nicht durch Wollen, sondern durch das Durchschreiten innerer Prozesse - in Bildern, Bewegungen und Übergängen.
Ich kann diesen Wandel oft direkt in der Seelenreise wahrnehmen und benennen:
wie sich Unsicherheit löst, wie Vertrauen wächst, wie innere Stabilität entsteht.
Und genau dieses Vertrauen trägt weit über die Reise in der AKASHA hinaus.
Verbindung mit sich selbst
Eine weitere zentrale Wirkung der AKASHA ist die Rückverbindung mit dem eigenen inneren Kern.
Der Verstand tritt zurück.
Der Körper, Wahrnehmung und Fühlen übernehmen die Führung.
Meine Lehrerin sagte einmal:
„Die AKASHA verbindet Verstand und Herz.“
Ich würde heute erweitern:
Sie verbindet Denken, Fühlen und Sein.
Menschen sinken in sich hinein - in ihre eigene innere Landschaft.
Sie kommen wieder in Kontakt mit sich selbst, jenseits von Rollen, Erwartungen und äußeren Einflüssen.
Eine Klientin sagte in einer Seelenreise:
„Ich bin bei mir angekommen. Ich war noch nie an diesem Ort.“
Diese Verbindung bleibt.
Sie wirkt weiter - oft unterschwellig, aber nachhaltig.
Die AKASHA entzieht sich dem Erklären. Umso wichtiger ist es, über ihre Wirkung zu sprechen. Was sie bewirkt, zeigt sich im Erleben.
Genau deshalb werde ich ihre Wirkung in einem separaten Artikel noch einmal vertiefen.
Was die AKASHA Chronik nicht ist - Mythen & Missverständnisse
Was die AKASHA nicht ist
- Keine Suchmaschine, die auf Knopfdruck Antworten liefert.
- Kein Orakel, das Entscheidungen abnimmt.
- Keine Abkürzung - Integration und Verkörperung gehören dazu.
- Keine Möglichkeit, Kontrolle zu erlangen - die AKASHA bedient nicht das Ego sondern die Seele.
- Keine Garantie für Erfolg - nur was stimmig ist, zählt.
- Keine Möglichkeit, Verantwortung abzugeben - Verantwortung für Entscheidungen und das eigene Leben bleibt bei jedem selbst.
Keine Suchmaschine
Die AKASHA beantwortet keine gezielten Fragen, die der Kontrolle dienen.
Fragen, die darauf abzielen, Sicherheit, Vorhersagbarkeit oder Macht über das eigene Leben zu erlangen, führen ins Leere.
Nicht, weil die AKASHA „nicht antwortet“,
sondern weil sie an einer tieferen Stelle wirkt als unser Bedürfnis nach Kontrolle.
Die einzige Frage, die in der AKASHA wirklich trägt, ist:
Was dient mir jetzt?
Kein Orakel und keine Glaskugel
Die AKASHA sagt Dir nicht, was passieren wird.
Sie zeigt Dir, was jetzt wesentlich ist.
Zukunft im klassischen Sinne interessiert sie nicht. Nur Stimmigkeit und Relevanz.
Kein Erfolgs- oder Geldversprechen
Begriffe wie Erfolg, Leistung oder „Manifestation“ sind menschliche Konstrukte.
Die AKASHA folgt ihnen nicht.
Sie fragt nicht:
Wie wirst Du erfolgreich?
sondern:
Was brauchst Du wirklich, um in Dir stimmig zu sein?
Alles andere entsteht - oder eben nicht - daraus.
Kein spirituelles Voodoo
Die AKASHA ist keine magische Show, kein spiritistisches Schauspiel und kein exklusiver Club für Auserwählte.
Sie wirkt leise, konkret und tief -
und genau deshalb entzieht sie sich einfachen Erklärungen.
Keine Delegation von Verantwortung
Die AKASHA nimmt Dir keine Verantwortung für Dein Leben ab.
Sie trifft keine Entscheidungen für Dich. Sie gibt keine Handlungsanweisungen, denen Du blind folgen solltest.
Egal, ob jemand für Dich liest oder Du gemeinsam mit einem Guide durch das Feld gehst:
Die Verantwortung für Integration, Umsetzung und Entscheidung bleibt immer bei Dir.
Die AKASHA unterstützt Bewusstwerdung - sie ersetzt keine eigene Entwicklung, Verkörperung oder eigenes Gehen.
Aus meiner Erfahrung entfaltet sich die tiefste Wirkung dort, wo Menschen selbst im Feld präsent sind und ihre eigenen Bilder, Bewegungen und Erkenntnisse erleben.
Andere Zugänge existieren - entscheidend ist nicht die Methode, sondern die Haltung,
mit der man der AKASHA begegnet.
Die AKASHA zeigt nicht das, was man fragt,
sondern das, was reguliert werden muss, damit Antworten wieder möglich werden.
Wer ist der richtige AKASHA Guide für Dich?
Die Wahl eines AKASHA Guides ist kein rationaler Entscheidungsprozess.
Sie folgt weniger Kriterien als einem inneren Spüren.
Wie bei der AKASHA selbst gilt auch hier: Resonanz geht vor Erklärung aus dem Verstand. Lass Dich also eher von der Intuition als Parametern leiten. Hier dennoch einige Aspekte, die ich persönlich wichtig finde.
Hinweis zur Einordnung:
Es gibt unterschiedliche Formen der AKASHA-Arbeit. Manche Aspekte gelten grundsätzlich für jede Begleitung im Feld.
Andere sind vor allem dann relevant, wenn prozessual und gemeinsam gelesen wird - so, wie ich selbst arbeite.
Ich unterscheide diese Punkte bewusst, damit Du für Dich erspüren kannst, welcher Zugang Dir entspricht.
Lesen für Dich oder Lesen mit Dir? (Grundsatzfrage)
Entscheidend ist, welchen Zugang zur AKASHA Du Dir wünschst bzw. welchen Du als stimmig erachtest.
Manche Menschen wünschen sich, dass für sie gelesen wird.
Andere möchten selbst durch das Feld gehen - begleitet, aber nicht gesteuert.
Beides sind legitime Zugänge.
Ich selbst arbeite bewusst prozessual und gemeinsam, nicht stellvertretend.
Mir geht es darum, Räume zu öffnen, in denen Klient:innen ihre eigenen Bilder, Bewegungen und Erkenntnisse erfahren - weil sich darin aus meiner Sicht tiefere Verankerung und Selbstführung entwickeln.
Deshalb bezeichne ich mich inzwischen als AKASHA Guide – nicht primär als Medium.
Bewusstsein und ethische Klarheit (allgemein gültig)
Die Arbeit in der AKASHA erfordert aus meiner Sicht ein hohes Maß an Bewusstsein und Integrität. Wer im Feld arbeitet, bewegt sich in einem sensiblen Raum.
Dort ist es wichtig, sauber zu unterscheiden:
Was ist meine Wahrnehmung - und was gehört zum Prozess meines Gegenübers?
Dazu gehört eigene Integrationsarbeit, Reflexionsfähigkeit und die Bereitschaft, sich selbst immer wieder zu hinterfragen.
Ein guter Guide ist sich seiner Projektionen bewusst - und überprüft sie kontinuierlich.
In der Begleitung von Menschen zeigt sich Qualität daran, dass Widerstand von Klient:innen ernst genommen wird - als Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmig ist – und dass der Prozess feinjustiert werden darf.
Begleitung bedeutet daher nicht, Bilder vorzugeben, sondern Angebote zu machen - und loszulassen, wenn sie nicht passen.
Ebenso zentral ist ethische Klarheit. Die AKASHA ist kein Ort für Heilsversprechen,
keine Bühne für Mangelmarketing und kein Instrument, um Menschen in Abhängigkeit zu bringen.
Sie wirkt auf Resonanzbasis - sie folgt keinem Push-Prinzip.
Aus meiner Erfahrung ruft die AKASHA die Menschen.
Und sie führt sie zu den Begleitern, die im jeweiligen Moment stimmig sind.
Fähigkeit Räume zu halten (für prozessuale Arbeit)
Raumhalten heißt, dem Klienten und seinem Prozess Raum zu geben, damit er sich entfalten kann.
Es ist eine Beziehungs- und Präsenzqualität. Es bedeutet, den Klienten als Experte seines Prozesses zu sehen - und als Guide den Rahmen bereitzustellen, in dem sich dieser Prozess zeigen darf. Mit so wenig Eingriffen wie nötig:
- den Klienten nicht zu führen, sondern selbst führen zu lassen
- die innere Bewegung des Klienten nicht zu bewerten
- nichts zu beschleunigen, nichts zu „reparieren“
- da zu sein, auch wenn es leer, still oder unklar wird.
Es heißt, die eigene Aktivität zurückzunehmen. Nicht einzugreifen, nur weil es still wird.
Nicht vorschnell zu interpretieren, nur weil etwas ungewohnt erscheint.
In der AKASHA ist diese Haltung besonders sensibel, weil:
- Bilder tief gehen
- Kontrolle früh wegfällt
- Selbstführung Teil der Erfahrung ist.
Raumhalten bedeutet daher auch:
Ich bleibe - präsent. Egal was passiert.
Prozessfähigkeit ist entscheidend (für prozessuale Arbeit)
Prozessuale AKASHA-Arbeit kann tief führen. Nicht alles, was sich zeigt, ist leicht oder lichtvoll.
Deshalb braucht es Begleitung, die nicht nur Bilder deuten kann, sondern auch in der Lage ist, durch Unklarheit, Enge oder schwierige Passagen hindurch präsent zu bleiben.
Ein guter Guide hält den Raum - ohne zu lenken, ohne zu beschleunigen, ohne eigene Bilder oder Projektionen überzustülpen.
Prozessarbeit bedeutet, dem inneren Weg des anderen zu vertrauen – auch dann, wenn er nicht dem eigenen Erwartungshorizont entspricht.
Selbstführung statt Steuerung (für prozessuale Arbeit)
Die tiefste Wirkung der AKASHA entsteht dort, wo Menschen sich selbst durch ihre innere Landschaft führen.
Begleitung darf dabei unterstützen - sie sollte diese Erfahrung jedoch nicht ersetzen.
Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass jemand sagt, wo es langgeht,
sondern dadurch, dass man den eigenen Weg erlebt.
Genau daraus entsteht Selbstführung - nicht als Theorie, sondern als erlebte Erfahrung.
Vertrauen vor Versprechen (allgemein gültig)
Gerade in der Feldarbeit lohnt es sich, hineinzuspüren statt lautem Marketing zu folgen.
Vertrauen, innere Ruhe und ein Gefühl von Gehalten-Sein sind oft bessere Wegweiser
als große Versprechen oder schnelle Ergebnisse.
Am Ende findet jede:r den Zugang, der gerade passt. Nicht besser oder schlechter - sondern stimmig für den eigenen Weg.
Das bewirkt die AKASHA Chronik
Wahrheit statt Wunschdenken:
Sie zeigt, was gebraucht wird, nicht was Dein Verstand hören will. Manchmal kommt erst Ruhe oder Klärung, bevor Antworten entstehen.
Klarheit & Orientierung:
Fragen werden beantwortet, wenn sie dran sind. Das Feld spiegelt, was jetzt Priorität hat - nächste Schritte, Grenzen, Ausrichtung.
Verbindung der Ebenen:
Sie verbindet Verstand und Herz, Ego und Seele, Bewusstsein und Unterbewusstsein - aus Getrenntsein oder Gegeneinander wird innere Synthese.
Unter Synthese verstehe ich das Zusammenfließen dieser Kräfte: Denken und Fühlen, Wollen und Sein finden ihren gemeinsamen Ausdruck - sie wirken nicht mehr getrennt oder gegeneinander, sondern miteinander. 1 + 1 wird zu mehr als 2, weil etwas Drittes entsteht - Bewusstsein, das Körper und Verstand vereint.
Selbstführung erleben:
Der Weg zeigt sich im Gehen. Im intuitiven Bewegen durch die Bilder erlebst
Du Deinen inneren Kompass - Vertrauen wird zur konkreten Erfahrung.
Getragen-Sein & Verbundenheit:
Krafttiere, Ahnen, Begleiter und Energien zeigen sich als Bilder Deiner eigenen Ressourcen. Du erlebst: Du bist nicht allein. Die Verbindung zu Dir selbst – und zum Leben - wird gestärkt.
Tiefe Transformation:
Muster, Glaubenssätze, Ängste oder Blockaden lösen sich auf symbolischer Ebene.
Die Wirkung ist real, auch wenn sie sich nicht immer kognitiv - also durch den Verstand oder logisches Denken - erklären lässt.
Transformation in der AKASHA geschieht häufig jenseits rationaler Nachvollziehbarkeit, aber sie zeigt sich spürbar im Erleben, im Körper, im Alltag.
Wirksam im Alltag:
Die Bilder werden zu Ankern - eine Kartografie deiner Seele. Entscheidungen, Beziehungen und Projekte werden stimmiger.
Würdevoll begleitet:
Meine Arbeit rahmt, sie lenkt nicht - Du gehst Deinen Weg in Deinem Tempo.
Der Wert der AKASHA Chronik in Kürze:
Eigene Wahrheit erkennen, innere Führung stärken, Angst wandeln - und das, was Deine Seele jetzt braucht, in den Alltag tragen.
Wann und für wen ist die Arbeit mit der AKASHA sinnvoll?
Die kurze Antwort: Für alle, die sie ruft.
Dieser Ruf kommt oft auf Seelenebene - der Verstand weiß vielleicht (noch) nicht warum.
Durch das Resonanzprinzip finden genau die zu mir, die von meiner Art zu arbeiten profitieren.
Typische Anlässe
- Klarheit & Orientierung - Fragen zu Beziehungen, Berufung, nächsten Schritten.
- Umbruch & Übergänge: Neu-Ausrichtung, Loslassen, Neubeginn.
- Innere Themen: Blockaden, Ängste, wiederkehrende Muster.
- Essenz & Archetypen: Kontakt zu dem, was Dich im Kern ausmacht.
Für Professionelle
Coaches, Therapeut:innen, Heilerinnen und Bewusstseinsarbeiter:innen,
die ihre eigene Ausrichtung vertiefen, mit inneren Bildern arbeiten und ihr Wirken klarer verankern möchten.
Besonders hilfreich, wenn …
- Du Dich oft im Kopf aufhältst, Dich kaum spürst oder nur schwer in Deinen Körper kommst.
- Du Dich allein fühlst - Begegnungen mit Krafttieren, Ahnen oder Begleitern lassen Getragen-Sein erfahrbar werden.
Wichtig zu wissen
Die AKASHA Chronik ist kein Orakel und liefert keine fertigen Handlungsanweisungen.
Sie zeigt, was jetzt wesentlich ist, und wirkt nur mit Deinem bewussten Mitwirken.
Sie ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Wie läuft eine AKASHA-Lesung ab?
Es gibt zwei Wege:
Du kannst selbst in der AKASHA Chronik lesen - oder Dich begleiten lassen.
Beides ist möglich und wertvoll.
Aus meiner Erfahrung entsteht tiefe, echte Transformation leichter im Resonanzraum mit einer zweiten Person.
Allein bleibst Du eher im eigenen Echo; gemeinsam öffnet sich mehr - ruhig, geerdet, in Deinem Tempo.
Warum ich von „Seelenreise“ spreche
Ich „lese“ nicht über Dich, sondern mit Dir. Wir bewegen uns gemeinsam durch Deine inneren Bilder & Resonanzen. Ich öffne, rege an, stelle Fragen - ohne zu steuern. Du bleibst in Deiner Führung; die Reise folgt Deiner inneren Bewegung.
Ich lese nicht über dich, sondern mit Dir.
Wir bewegen uns gemeinsam durch Deine inneren Bilder, Empfindungen und Resonanzen.
Ich öffne, rege an, stelle Fragen - ohne zu steuern.
Du bleibst in Deiner Führung; die Reise folgt Deiner inneren Bewegung.
Eine Seelenreise ist keine Technik, sondern ein bewusstes Eintauchen in das, was sich jetzt zeigen möchte - in Verbindung mit Dir, Deinen Gefühlen und Deinem Körper.
So läuft eine Sitzung typischerweise ab
- Anliegen klären - Was ist jetzt wichtig?
- Ankommen & Öffnen - Ruhe, Präsenz, Zugang zum Feld.
- Eintauchen - Bilder, Symbole, Szenen; Du beschreibst, ich spiegele und frage.
- Folgen & Vertiefen - Wir folgen dem roten Faden; Ressourcen und Begleiter zeigen sich, wo nötig.
- Integration & Nachklang - Bedeutungen destillieren, Anker für den Alltag.
Eine Sitzung dauert meist ca. 90 Minuten. Sie kann online oder telefonisch stattfinden - die Wirkung bleibt gleich, solange Du ungestört bist.
Setting & Rahmen
Online per Zoom oder telefonisch - mit oder ohne Video, ganz wie es für Dich stimmig ist.
Tempo und Weg bestimmst du.
Vorbereitung und Nachbesprechung gehören selbstverständlich dazu.
Die Arbeit erfolgt vertraulich, würdevoll und prozessorientiert.
Was diese Arbeit nicht ist
- Kein Orakel mit fertigen Anweisungen.
- Keine Hellseherei „über Dich hinweg“ - wir arbeiten mit Deinen Bildern.
- Kein Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Wie ich arbeite - in Kürze
Mit Dir, nicht über Dich:
Ich reise mit Dir in Deine AKASHA - keine Deutungshoheit, keine Fremdlenkung.
Bilder führen, nicht Methoden:
Symbole, Körperwahrnehmung, Stille - keine festen Skripte oder Stationen.
Resonanz statt Rezept:
Fragen öffnen Räume; Tempo & Weg bestimmst Du.
Transformation vor Information:
Es geht um das, was jetzt gebraucht wird - nicht um Antworten auf Knopfdruck.
Würdiger Rahmen:
Klarer Prozess, Vorbereitung & Nachklang, ethische Grenzen (kein Ersatz für Therapie).
🜂 Weiterlesen: Du möchtest wissen, wie eine Reise konkret abläuft?
→ Wie läuft eine AKASHA-Lesung ab? - Dein Weg durch die Seelenchronik Du möchtest wissen, wie sich eine Reise anfühlt?
→ Die Seelenreise - Ein Einblick in meine Arbeit mit der AKASHA
Weiterlesen: Die Seelengarten-Praxis - Finde Ruhe und Klarheit in Deinem Seelengarten
Mein persönlicher Weg zur AKASHA-Arbeit
Ich bin der Meinung: Man geht nicht zur AKASHA - die AKASHA findet zu einem. Für mich war sie ein wesentlicher Schlüssel auf meinem Weg der Selbstfindung. Was sie mir vor allem geschenkt hat, ist die tiefe Verbindung mit mir selbst - ein Ankommen, das bleibt, wenn man es einmal gespürt hat.
Durch die AKASHA habe ich erkannt, wie wesentlich die Arbeit mit inneren Bildern ist. Sie hat mich immer stärker zum archetypischen Arbeiten geführt - etwas, das ich zunehmend in meiner Begleitung verankere und im Hintergrund weiterentwickle. Die AKASHA verankert mich tief in mir und schenkt mir Vertrauen in mich - und das Leben; genau dieses Erleben möchte ich weitergeben.
Weiterlesen: Die AKASHA und Ich (mein Erfahrungs-Artikel)
Was bleibt gültig - was hat sich gewandelt?
Mein Zugang hat sich über die Jahre gewandelt - hin zu einem offenen, individuellen Weg.
Als ich begonnen habe, als Medium mit der AKASHA-Chronik zu arbeiten, habe ich das so getan, wie ich es selbst gelernt hatte: über strukturierte Zugänge, symbolische Stationen, klare Abläufe. Diese Form war für den Einstieg wertvoll - für mich wie für meine Klient:innen. Sie bot Halt, Orientierung und einen vertrauensvollen Rahmen.
Mit der Zeit begann sich etwas zu verändern.
Immer häufiger gingen Menschen in ihren eigenen Bildern in die AKASHA. Manchmal geschah das ganz natürlich, intuitiv - über eine symbolische Szene, die ich nur beiläufig in der Vorbereitung erwähnt hatte. Ich beobachtete: Gerade dann, wenn individuelle Zugänge gewählt wurden, geschah tiefere, nachhaltige Transformation.
So hat sich mein Ansatz im Laufe der Jahre verändert:
Heute leite ich nicht mehr durch feste Stufen, sondern öffne einen weiten Raum, in dem sich individuelle Bilder, Symbole und Seeleninformationen zeigen dürfen - geführt vom inneren Wissen meiner Klient:innen.
Diese Arbeitsweise ist stark verbunden mit meinem Coaching-Verständnis:
Der Mensch ist Expert:in des eigenen Prozesses. Meine Aufgabe ist es, zu halten, zu spiegeln, zu fragen - nicht zu deuten oder zu lenken. Auch in der AKASHA.
Was geblieben ist: der Respekt vor dem Feld, die Würde des Prozesses (mit dem Ritual der Öffnung und Schließung), die Co-Kreation auf Augenhöhe - und meine immerwährende Faszination für die Weisheit und den Reichtum der AKASHA.
Die AKASHA ist und bleibt ein Geschenk.
AKASHA Seelenchronik – Glossar
Äther
Der feinste aller Stoffe - unsichtbar und doch allgegenwärtig. Er durchzieht alles Leben wie ein atmendes Gewebe aus Licht. In ihm schwingen Gedanken, Gefühle, Erinnerungen - Energie in Bewegung.
Ahnenfeld
Das energetische Netz unserer Herkunft. In ihm fließt die Weisheit - und manchmal auch die Verletzung - unserer Linie. Wenn wir dem Ahnenfeld begegnen, kann sich zeigen, was über Generationen getragen wurde und jetzt in Heilung gehen will.
AKASHA Chronik
AKASHA bedeutet im Sanskrit: Äther.
Sie ist das geistige Feld, das alle Erfahrungen, Gedanken und Möglichkeiten enthält - wie eine Bibliothek des Seins. In der AKASHA wird sichtbar, was Deine Seele bewegt, was sie gelernt hat und wohin sie ruft.
AKASHA Seelenreise
(meine Form der AKASHA Lesung)
Ein bewusstes Eintreten in das Feld der Seele. Durch Worte, Bilder und Energie entsteht ein Resonanzraum, in dem Wahrheit sich zeigt - nicht als Konzept, sondern als inneres Erkennen: Ja, das bin ich.
Archetyp
Ein uraltes inneres Bild, das über Generationen hinweg wirkt. Archetypen sind kollektive Kräfte - sie leben in unseren Geschichten, Mythen, Träumen und Körpern. Wenn wir ihnen begegnen, erkennen wir oft etwas zutiefst Eigenes.
Feld
Ein unsichtbares Gewebe, das alles verbindet. In der AKASHA wird dieses Feld spürbar - als Raum jenseits von Zeit und Ort, in dem Wissen nicht gelernt, sondern erinnert wird.
Inkarnation
Der Moment, in dem Seele Form annimmt - sich in einem Körper, einem Leben, einer Geschichte verdichtet. Jede Inkarnation ist eine Erfahrungsreise, auf der sich Bewusstsein entfalten kann.
Seele
Die unsterbliche Essenz, die durch alle Zeiten wandert. Sie trägt die Erinnerung an alles, was war, und die Bewegung dessen, was noch gelebt werden will. Wenn wir uns mit ihr verbinden, erinnern wir uns an uns selbst.
Seelenplan
Kein starrer Vertrag, sondern eine innere Landkarte. Er zeigt nicht den genauen Weg, wohl aber die Richtung, die Dich zu Deiner Essenz und zur Aufgabe Deiner Seele führt – im jeweiligen Leben und darüber hinaus. Er entfaltet sich, während Du ihn gehst.
Seelenvertrag
Eine energetische Vereinbarung auf Seelenebene. Seelenverträge zeigen sich oft in Beziehungen, Themen oder wiederkehrenden Mustern. Sie sind keine Verpflichtung, sondern Hinweise auf Erfahrungen, die integriert oder gelöst werden wollen.
Seelenweg
Der individuelle Erfahrungsweg einer Seele durch dieses Leben. Er entsteht nicht durch Planung, sondern durch gelebte Entscheidungen, innere Bewegungen und die Bereitschaft, sich führen zu lassen.
Symbol
Ein Bild, das aus der Tiefe aufsteigt - Träger einer Botschaft. Symbole sprechen die Sprache der Seele, jenseits von Logik. Wer lernt, sie zu deuten, hört das Leben auf einer anderen Ebene sprechen.
FAQ - Fragen & Antworten
Ist die AKASHA für jede:n geeignet?
Prinizipiell: ja. Allerdings nicht bei Verlangen nach Kontrolle über das eigene Leben, Erwartung der Abnahme von Entscheidungen und Delegation von Verantwortung. Ansonsten: ja, für jeden Menschen im richtigen Moment. Und: die AKASHA ruft jemanden üblicherweise. Wer in Resonanz geht, für den ist ein Wert darin begründet, die AKASHA zu ergründen.
Kann ich selbst in meiner AKASHA lesen?
Ist eine AKASHA-Lesung sicher?
Was, wenn ich nichts sehe oder spüre?
Muss ich spirituell sein, um in die AKASHA zu gehen?
Wie oft sollte man in die AKASHA reisen?
Kann die AKASHA falsche Bilder zeigen?
Was unterscheidet Deine Arbeit von anderen Zugängen?
Lust auf Deine eigene Reise?
Mehr über meine AKASHA-Seelenreisen - auf der Seite findest Du auch die AKASHA Essenzdestillation:
Bleib im Einhornfeld - meine Seelenguide-Post
Ich schreibe über Selbstbestimmung, gelebtes Anderssein und Gesellschaft - und halte Dich über Essenz-Destillation & neue Akasha-Artikel auf dem Laufenden.
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Titelbild (Sonnenaufgang über Bergkette): Foto von Mohammad Alizade für Unsplash+
Nebelwald: Foto von Jonny Gios für Unsplash+
Ablauf AKASHA-Lesung: Erstellt in Canva (Pro-Lizenz), Foto von Daniel Mirlea für Unsplash+
AKASHA Mini-Ritual: Erstellt in Canva (Pro-Lizenz), Foto von Ales Krivec für Unsplash+
