Wer sich mit der AKASHA Chronik beschäftigt, stößt früher oder später auf diese Frage: Ist die AKASHA sicher? Ist das Lesen in der AKASHA sicher? Als Guide begleite ich Menschen prozessual durch dieses Feld. Deshalb brauche ich darauf nicht nur eine Antwort, sondern eine Haltung. Hier ist sie.
Worum geht es hier?
Ja, die AKASHA Chronik ist aus meiner Erfahrung sicher, wenn die Arbeit mit ihr verantwortungsvoll und in einem klar gehaltenen Rahmen stattfindet. In diesem Artikel erfährst Du:
- warum ich die AKASHA für sicher halte
- warum sie Respekt verdient
- was auf einer Reise passieren kann
- wie das Ankommen in der AKASHA aussieht
Lesezeit: ca. 8 Minuten
Sicher und im Vertrauen
Für jede Form von Begleitung gilt für mich: Ich möchte sicher und im Vertrauen durch einen Prozess gehen können. Dazu darfst Du erst einmal auf Dich selbst hören.
Ich sage nicht umsonst, dass die AKASHA auf Resonanz beruht. Wenn Dich etwas anspricht, auch wenn Du eher verstandesorientiert bist, liegt darin für mich ein Wert. Dabei lade ich immer dazu ein, mit Vertrauen in die Arbeit zu gehen. Gleichzeitig solltest Du nie etwas tun, das Dir unsicher erscheint. In meinem Fall heißt das: Du darfst mich jederzeit fragen und mich unverbindlich kennenlernen. Und: wenn Dir etwas zu unsicher erscheint, ist das ein guter Indikator. Dann musst Du es nicht machen, und Du solltest es auch nicht.
Was meine Arbeit angeht: Wir "springen" quasi nie einfach so in die AKASHA. Ich frage zu Beginn, ob ich mit Dir in Deiner AKASHA lesen darf und ob heute der richtige Tag dafür ist. Ich hole mir Deine Erlaubnis. Wir öffnen das Feld bewusst mit einem Ritual.
Ist die AKASHA Chronik sicher? Meine Antwort: Ja
Ja, die AKASHA ist sicher. Nicht, weil sie “hochschwingend” ist und nur aus Licht und Liebe besteht. Das tut sie nämlich nicht. Sondern weil sie ein Feld ist, dem Du Dich anvertrauen darfst und das für mich nicht angstbehaftet ist.
Belegen kann ich das nicht mit irgendwelchen Studien. Es ist meine Erfahrung. Ich führe prozessual durch die AKASHA, und das Gehen in diesem Feld ist ein sehr getragener Prozess. Er verlangt Hingabe, weil wir uns jenseits des Verstandes bewegen, aber er trägt.
Die AKASHA verdient Respekt
Wichtiger als die Frage “sicher oder nicht” finde ich, wie wir mit der Arbeit in und mit der AKASHA umgehen. Für mich ist die AKASHA kein Voodoo und keine Glaskugel. Sie liefert keine Heilsversprechen. Niemand sollte in Abhängigkeit geraten oder nur zu hören bzw. zu sehen bekommen, was er hören will. Gute Begleitung findet auf Augenhöhe statt und schweift nicht in Fantasy und Magie ab. Für mich ist die AKASHA ein geerdetes, sehr reales Tool, auch wenn sie sich schwer erklären lässt, weil wir uns hier jenseits der Kognition bewegen.
Deshalb lohnt es sich, den richtigen Guide zu finden: jemanden, dem Du vertraust und der keine Versprechen macht. Bei mir spielt auch mein Hintergrund mit hinein. Ich bin zertifizierte Coach und wusste schon vor der AKASHA, wie man Menschen durch innere Prozesse und Bilder führt. Zum Respekt gehört für mich dabei auch, als Guide ehrlich zu prüfen, ob ich einen Prozess halten kann.
Die AKASHA ist nicht nur Licht und Liebe
In der AKASHA gibt es nicht nur Licht und Liebe. Es kommen auch schwierige oder einfach unbekannte Passagen vor, gerade weil wir uns jenseits des Verstandes ins Unbekannte bewegen.
Meine Erfahrung ist: Klient:innen können sich in der AKASHA selbst führen und selbst halten. Was von außen herausfordernd aussieht, nehmen sie oft gar nicht so wahr, weil es zu ihrem Prozess gehört. Ich bin zum Beispiel einmal mit einer Klient:in durch eine ziemlich komische, fast unheimliche Gegend gegangen. Wir haben gespürt, dass sie sich nicht schön anfühlt, und sind einfach hindurchgegangen, weil wir wussten: Wir gehen hier lang.
Das ist der Wert der symbolischen Arbeit: schöne und herausfordernde Erfahrungen machen und sich hindurcharbeiten zu können im eigenen Prozess - mit oder ohne Impulse von mir. Ich halte größtenteils den Raum.
Ankommen im eigenen Tempo
Zu Beginn braucht es oft ein Ankommen. Die Seele schwingt sich von selbst ein, bei manchen geht das fließend und direkt, bei anderen dauert es länger. Manche legen sich erst einmal hin, um sich zu balancieren, bevor es weitergeht.
Gerade weil ich gemeinsam mit Klient:innen lese, kann dabei auch ein Pendeln entstehen: hinein, wieder heraus, ein Stück tiefer hinein. Das gehört zur Regulation des Nervensystems und ist oft notwendig, bis der Verstand erfährt: Hier bin ich sicher. Das zeigt sich auf ganz unterschiedliche Art. Ich begleite Dich dabei und lasse Dir die Zeit, die Du brauchst.
Selten kommt es vor, dass sich der Zugang nicht sicher genug anfühlt und ein Hineingehen nicht möglich ist. Auch das ist okay, und auch damit arbeiten wir. Es ist kein Muss. Es geht nicht darum, möglichst erfolgreich in die AKASHA zu gehen oder dort die tollsten Erlebnisse zu haben. Du musst dort nichts leisten. Das Feld darf sich auf natürliche Art öffnen.
Mein Fazit
In meiner Erfahrung ist jede Klient:in zu jeder Zeit sicher, weil sie selbst bestimmt, ob und wie weit sie hineingeht. Deshalb ist für mich das Reisen in der AKASHA sicher. Wenn Du mich kennenlernen möchtest, buch gern ein unverbindliches Kennenlerngespräch. Wenn Dich meine AKASHA Seelenreisen interessieren, erfährst Du hier mehr:
Häufige Fragen zur Sicherheit der AKASHA
Kann ich Dich vorher kennenlernen?
Ja, Du kannst mich vorab in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch kennenlernen. Dort darfst Du alle Fragen stellen, die Dich beschäftigen, und auch sonst darfst Du mich jederzeit fragen.
Woran erkenne ich einen verantwortungsvollen AKASHA Guide?
Ein verantwortungsvoller AKASHA Guide beantwortet Dir ehrlich alle Fragen und gibt keine Heilsversprechen. Er kann Dir außerdem seine Arbeit beschreiben. Dafür muss er nicht bloggen, aber wer ernsthaft arbeitet, macht in der Regel klar, wie er mit der AKASHA arbeitet, und hat vielleicht schon etwas dazu geschrieben.
Was, wenn sich die AKASHA am Anfang noch nicht richtig öffnet?
Wenn sich die AKASHA am Anfang noch nicht richtig öffnet, ist das nicht ungewöhnlich. Manchmal zeigen sich zunächst Schwellen oder Vorräume: Man ist noch nicht in der Tiefe unterwegs, und es braucht ein erstes Ausbalancieren und eine weitere Öffnung in die nächste Ebene. Oft ergibt sich das von allein, etwa indem Du in ein anderes Bild gehst, manchmal gebe ich eine Hilfestellung. Manchmal geht man auch eine Weile durch unbekanntes Terrain, bis sich ein Weg oder eine Richtung zeigt. Das ist sehr unterschiedlich. Es ist Dein Prozess, und es gibt kein Muss. Du kannst es auch als neugieriges Erforschen sehen.
Kann ich eine AKASHA Seelenreise unterbrechen?
Ja, eine Seelenreise lässt sich jederzeit unterbrechen. Du entscheidest, wie Du mit dem umgehst, was sich zeigt, und kannst ein Bild auch einfach stehen lassen und verlassen. Ich musste während einer Reise noch nie unterbrechen. Wenn der Zugang nicht passt, zeigt sich das aus meiner Erfahrung gleich am Anfang, dann gehen wir gar nicht erst hinein. Ist man einmal drin, entfaltet sich der Prozess in der Regel von selbst.
Muss ich mich auf eine Seelenreise vorbereiten?
Nein, Du musst Dich auf eine Seelenreise nicht aufwändig vorbereiten. Hilfreich ist, vorher in die Ruhe zu kommen und Dir ein Umfeld zu suchen, in dem Du Dich entspannen kannst. Vorab bekommst Du einen Vorbereitungsbogen von mir. Darin beschreibe ich, wie Du Dich vorher einstimmen kannst, was wir tun werden, wie wir gemeinsam hineingehen, wie wir durch die Reise gehen und was danach passiert. Wenn Fragen aufkommen, kannst Du mich jederzeit kontaktieren. Wichtig ist letztendlich, dass Du Dich auf die Erfahrung einlassen kannst.
Ersetzt eine AKASHA-Lesung eine Therapie?
Nein, eine AKASHA-Lesung ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
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Wie läuft eine AKASHA-Lesung ab?
Wenn Du wissen willst, wie eine AKASHA-Seelenreise in meiner Arbeit gestaltet ist, erfährst Du in diesem Artikel.
Was ist die AKASHA Chronik? Bedeutung, Zugang & Wirksamkeit
Mehr über die AKASHA als Feld und Werkzeug liest Du in meinem Grundlagenartikel.
Die AKASHA und Ich
Wie ich zur AKASHA fand und was mir dort begegnet ist - von Ahnen bis Krafttieren - liest Du in meinem persönlichen Erfahrungsbericht.
Weitere Blogartikel rund um die AKASHA Chronik findest Du auf meiner
→ Themenfelder-Seite.
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Titelbild (Offene Tür mit Blick auf einen Waldweg): Kreativ erstellt mit KI (ChatGPT)
