Den richtigen AKASHA Guide oder das richtige Medium finden: Worauf es wirklich ankommt

von Jana Engel // in AKASHA & Seelenkompass // 25. Oktober 2026

Aktualisiert: 25. Oktober 2026

Wer in die AKASHA Chronik reisen oder für sich darin lesen lassen möchte, fragt sich früher oder später: Zu wem gehe ich? Viele suchen dabei nach einem Medium, denn die AKASHA ist stark mit der medialen Sicht verbunden. Ich selbst nenne mich AKASHA Guide. Hier schreibe ich, wie Du den richtigen AKASHA Guide oder das richtige Medium für Dich findest.

🔎 Worum geht es hier?

Den richtigen AKASHA Guide oder das richtige Medium findest Du vor allem über Resonanz und Vertrauen. Du spürst, ob die Person die passende für Dich ist. Sie beantwortet Dir ehrlich alle Fragen und gibt keine Versprechen. In diesem Artikel erfährst Du:

  • warum ich mich AKASHA Guide nenne und nicht Medium
  • warum Resonanz vor Verstand geht
  • was Du einen Guide fragen darfst
  • wie ein Kennenlerngespräch helfen kann

Lesezeit: ca. 5 Minuten


AKASHA Guide oder Medium?

Manche Menschen wünschen sich, dass für sie in der AKASHA Chronik gelesen wird. Andere möchten selbst durch das Feld gehen, begleitet, aber nicht gesteuert. Beides sind legitime Zugänge. Ich arbeite bewusst prozessual und gemeinsam, nicht stellvertretend, und nenne mich deshalb AKASHA Guide und nicht primär Medium. Die Frage, wer zu Dir passt, stellt sich bei jeder Form des Zugangs.

Resonanz geht vor Verstand

Die AKASHA beruht auf Resonanz, und so ist es auch mit der Person, die Dich begleitet oder für Dich liest. Es geht darum, ob Du in Resonanz zu ihr gehst. Das beginnt schon damit, wie jemand auftritt und ob er Vertrauen vermittelt. Einige Klient:innen haben mir erzählt, dass sie schon beim Lesen meiner Seite gemerkt haben, dass es passt. Ich glaube, Menschen spüren, wer der oder die Richtige ist. Entscheide deshalb nicht primär aus dem Verstand oder zum Beispiel auf Basis des Preises. Spür in Dich hinein und frage Dich: Ist das die richtige Person für mich?

Was Du einen AKASHA Guide fragen darfst

Du darfst einem Guide alle Fragen stellen. Mich fragen Interessent:innen zum Beispiel, wie lange ich das schon mache und wie meine Ausbildung verlief. Ich erzähle in dem Zusammenhang außerdem, wie ich die AKASHA verstehe, wie sie wirkt, was Du dort erleben bzw. sehen kannst, und gebe Beispiele aus Seelenreisen: was sich gezeigt und was es bewirkt hat. Nicht, damit Du daraus auf Deine Reise schließen kannst, denn die ist hoch individuell, sondern als Anhaltspunkt.

Ein guter Guide beantwortet Dir ehrlich alle Fragen und gibt keine Versprechen. Auch ich kann nicht versprechen, was sich zeigen wird, denn die AKASHA lässt sich nicht kontrollieren. Aber ich weiß aus Erfahrung, dass sie immer dient. Was es war, besprechen wir nach unserer Seelenreise, und nach zwei bis drei Monaten noch einmal in einem Erlebnisgespräch.

Das Kennenlerngespräch

Mich kannst Du in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch kennenlernen. Du bekommst einen Einblick in meine Arbeit, und wir können Dein Anliegen besprechen. Du kannst natürlich mit allen Fragen und Themen in die AKASHA gehen. Das Kennenlerngespräch bietet eine zusätzliche Möglichkeit, vorher noch einmal auf Dein Thema zu schauen und Deine Fragen zu klären. Hier kannst Du Dein Kennenlerngespräch mit mir buchen.

Verantwortung in der AKASHA Arbeit

Die Arbeit in und mit der AKASHA ist verantwortungsvoll. Deshalb frage ich im Öffnungsritual noch einmal, ob ich mit Dir und für Dich zusammen lesen darf, und lasse mir das von Dir ausdrücklich bestätigen. Deine Antwort und Erlaubnis ist wichtig, denn es muss einfach passen.

Wie ich meine AKASHA Lehrerin gefunden habe

Auch ich habe meine AKASHA Lehrerin im Internet gefunden, über ein paar Umwege. Ich stieß irgendwann auf ihren Namen und wusste beim Lesen ihrer Angebote: Sie ist die Richtige für mich. Und sie war es auch. 

Die AKASHA lädt ins Vertrauen ein. Die Frage, wem Du vertraust, ist deshalb schon ein schöner erster Schritt auf dem Weg dieser Erfahrung.

Wenn Du spürst, dass Du mit mir reisen möchtest, dann begleite ich Dich gern in einer AKASHA Seelenreise. Gemeinsam öffnen wir einen Raum für Vertrauen. Für Klarheit. Für Rückverbindung.

Häufige Fragen zur Wahl eines AKASHA Guides oder Mediums

Woran erkenne ich einen guten AKASHA Guide oder ein gutes Medium?

Ein guter Guide oder ein gutes Medium ist sich seiner Verantwortung bewusst. Er beantwortet Dir ehrlich alle Fragen, erklärt offen sein Verständnis und seine Arbeit und gibt keine Versprechen. 

Was ist der Unterschied zwischen einem AKASHA Guide und einem Medium?

Der Unterschied liegt vor allem in der Art der Begleitung: Bei einem Medium wird häufig stellvertretend für Dich gelesen, ein AKASHA Guide geht gemeinsam und prozessual mit Dir durch das Feld. Beide Zugänge sind legitim, und welcher zu Dir passt, spürst Du am besten selbst. Ich arbeite bewusst gemeinsam und prozessual: Du erlebst Deine eigenen Bilder, Bewegungen und Erkenntnisse. Ich halte den Raum, lese mit, gebe bei Bedarf Impulse und begleite Dich.

Welche Fragen kann ich einem AKASHA Guide oder Medium vorab stellen?

Du kannst einem AKASHA Guide oder Medium alle Fragen stellen, die Dich beschäftigen. Zum Beispiel: Wie lange arbeitest Du schon mit der AKASHA? Wie verlief Deine Ausbildung? Wie verstehst Du die AKASHA und was kann ich dort erleben? Wie läuft eine Reise ab, und was passiert danach? Ein guter Guide beantwortet Dir ehrlich alle Fragen und gibt keine Versprechen.

Was, wenn ich unsicher bin, ob ein AKASHA Guide oder Medium zu mir passt?

Wenn Du unsicher bist, musst Du nichts entscheiden. Spür in Dich hinein, ob die Person die richtige für Dich ist, und lern sie vorher kennen. Bei mir geht das in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch. Wenn Dir etwas zu unsicher erscheint, kann das ein Indikator sein: Dann musst Du es nicht machen.

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Bildquelle:

Titelbild (Suchleiste vor Wiese im Abendlicht): Foto von Joseph Pearson auf Unsplash, kreativ bearbeitet mit Unterstützung von KI (ChatGPT)

Über den Autor

Jana Engel ist AKASHA Guide und Expertin für Selbstfindung & Selbstführung. Jahrgang 1973, gebürtige Thüringerin.

Sie begleitet Menschen zu sich selbst - symbolisch, archetypisch und geerdet. Damit sie aus dieser Verbindung heraus ihr Leben stimmig gestalten können. Um am Ende sagen zu können: Es war mein Leben. Nicht perfekt - aber wahrhaft meines.

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