Du würdest Dich eigentlich nicht als wirklich spirituell bezeichnen. Du analysierst, Du planst, Du machst - gerne auch zu viel. Du hast vielleicht schon fünf Bücher über Persönlichkeitsentwicklung gelesen, kennst Deine Muster, weißt theoretisch ganz gut, was los ist. Und trotzdem bist Du hier gelandet. Bei diesem Ding namens AKASHA.
Und jetzt wunderst Du Dich. Das klingt alles so anders. So unlogisch. Du hast vielleicht gelesen, dass das der Äther ist, die Seelenbibliothek, in der das gesamte Wissen Deiner Seele hinterlegt ist - und denkst: Ja, schön. Aber wie soll mir das helfen? Bei dem Thema, das mich gerade umtreibt. Dafür gehe ich doch lieber zu jemandem, der mir wirklich rät. Oder ich frage die KI. Oder ich google es einfach.
Na ja - Themen lösen sich üblicherweise nicht dadurch, dass man ihnen immer wieder auf die gleiche Art und Weise begegnet. Wenn sie sich mit "ich lass mich beraten, ich löse das verstandesmäßig" lösen ließen - sie wären ja schon gelöst.
Vielleicht braucht es einen anderen Zugang. Auch wenn Du ihn nicht verstehst. Denn eine Lösung muss nicht verstanden werden, um zu wirken. Sie muss nur die richtige sein.
Und deswegen: Willkommen im Raum der AKASHA.
Worum geht es hier?
Die AKASHA Chronik gilt oft als etwas für spirituell Erfahrene. Dabei steht sie allen offen. Und: Gerade Verstandesmenschen, Leistungsorientierte und kleine Kontrollettis - also alle, die viel im Kopf sind, viel leisten und Kontrolle bevorzugen - profitieren besonders von einer Reise in die AKASHA. Warum das so ist und wie die AKASHA gerade dort ansetzt, wo kognitive Ansätze an ihre Grenzen stoßen, erkläre ich in diesem Artikel.
Ich gehe dabei auf sieben Themen ein, die Menschen im Allgemeinen beschäftigen - aber oft genau dann zum Problem werden, wenn man dazu tendiert, Kontrolle ausüben zu wollen:
- Druck und Müssen
- Orientierungslosigkeit
- Feststecken
- Stilles Verlorensein - Funktionieren, das Hamsterrad
- Sich-nicht-Spüren - Abgetrenntheit von sich selbst
- Beziehungen, Lebensthemen, Entscheidungen
- Fehlendes Vertrauen - in sich selbst und das Leben
Lesezeit: ca. 15Minuten
Die AKASHA - zum besseren Verständnis
Kurz zur Einordnung. Die AKASHA wird oft als Seelenbibliothek beschrieben, als feinstofflicher Äther, in dem alles Wissen Deiner Seele gespeichert ist. Das klingt - zugegeben - erstmal ziemlich kryptisch.
Aber was wäre, wenn Du sie einfach anders siehst? Als einen Raum, der Dir einen anderen Zugang zu Deiner eigenen Wahrheit gibt. Bildhaft. Symbolisch. Tief. Jenseits von dem, was Dein Verstand Dir sagen kann.
Die AKASHA gehört nicht in eine spirituelle Ecke, wo man sie andächtig stehen lässt - oder sie als zu esoterisch abtut. Sie ist schlicht ein anderer Weg zu Dir. Einer, den der Verstand allein nicht gehen kann.
Und noch etwas: Die AKASHA ist nicht nur ein Zugang zu Dir selbst. Sie verbindet Dich auch mit etwas Größerem - mit dem Feld, in dem wir alle eingebunden sind. Mit dem kollektivem Bewusstsein, mit Deiner Familiengeschichte, mit dem, was ich nur als Äther beschreiben kann: diesen Zwischenraum, aus dem Informationen fließen, die sich nicht erklären lassen - und die trotzdem stimmig sind. Oft verblüffend stimmig.
Warum dient die AKASHA gerade Verstandesmenschen?
Die AKASHA dient natürlich jedem. Sie dient jeder Frage, jedem Zustand - weil sie einfach diesen Raum öffnet, in dem Du Dir selbst und Deiner Wahrheit begegnen kannst.
Aber weil sie so stark zur Hingabe einlädt, weil sie Dich in einen Zustand jenseits des Verstandes führt - ist sie umso mehr für diejenigen gemacht, die viel nachdenken, viel kontrollieren wollen, viel funktionieren. Die sich selbst manchmal schlecht spüren. Die sich unter Druck setzen, performen, liefern.
Und jetzt kommt das Schöne - und vielleicht auch das Unerwartete: Die AKASHA bedient nicht Deine Muster - ganz im Gegenteil. Wenn Du hineingehst und sagst: ich will jetzt endlich eine Entscheidung, ich will ins Tun kommen, ich will performen - kann es sein, dass die AKASHA sagt: ruhig, Brauner. Erst mal runterkommen.
Aber sie sagt Dir das nicht mit einem Zettel, auf dem steht "Du brauchst mehr Entspannung." Sie bringt Dich bildhaft in diesen Zustand - sodass Du nicht nur merkst, dass Du Ruhe brauchst, sondern dieses Gefühl der Ruhe in Dir verankert wird. Du nimmst es mit. Die Tür zur AKASHA schließt sich wieder - aber was Du erlebt hast, bleibt.
Genauso mit Entscheidungen. Die AKASHA sagt Dir nicht, was Du tun sollst. Du spielst die Entscheidung in Bildern durch - und plötzlich ist sie einfach da. Aus Dir heraus. Nicht gedacht. Einfach klar aus Deinem Innen geboren.
Bei welchen Themen dient Dir die AKASHA insbesondere?
Die AKASHA dient immer - sie dient aber vor allem in schwierigen Lebensphasen, in Krisen, im Dazwischen und bei Entscheidungen. Vor allem dann, wenn man als Verstandesmensch versucht wie üblich Kontrolle auszuüben - auf sich selbst und das eigene Leben - und an Grenzen stößt. Wenn etwas nicht mehr trägt, das mal getragen hat.
Dies sind Themen, bei den denen die AKASHA stark entlastet und Lösungen anbietet (jenseits des Verstandes, der hier oft keine Lösungen findet):
- Druck und Müssen
- Orientierungslosigkeit
- Feststecken
- Stilles Verlorensein - Funktionieren, das Hamsterrad
- Sich-Nicht-Spüren - Abgetrenntheit von sich selbst
- Beziehungen, Lebensthemen, Entscheidungen
- Fehlendes Vertrauen - in sich selbst und das Leben
1. Wenn Du ständig unter Druck stehst und das Gefühl hast, funktionieren zu müssen
Hinter dem Müssen steckt meistens etwas Tieferes: die Überzeugung, dass man leisten muss, um etwas wert zu sein. Um geliebt zu werden. Um dazuzugehören.
Die AKASHA greift da auf eine sehr direkte Weise ein - nicht indem sie Dir sagt, dass Du Dich mehr entspannen sollst. Sondern indem sie Dich einfach in Entspannung bringt. Sie reguliert das Nervensystem. Sie zeigt Dir, wie sich Ruhe in Dir anfühlt - vielleicht zum ersten Mal seit langer Zeit. Und sie gibt Dir Bilder, die Vertrauen schenken. In Dich. In Deinen Weg.
Manchmal dient eine ganze Seelenreise genau dafür: ankommen. Durchatmen. Regulation. Und das ist keine kleine Sache - das ist oft genau das, was als nächstes dran ist.
Und weil Du in der AKASHA in Deinem ganz eigenen Tempo reist - niemand treibt Dich, niemand sagt Dir, wie schnell Du vorangehen musst - spürst Du vielleicht auch wieder, was Dein Tempo eigentlich ist. Wie Du durch das Leben gehen willst. Nicht wie Du solltest. Wie Du es willst.
Aber die AKASHA setzt nicht nur bei der Entspannung an. Denn um überhaupt entspannen zu können, bedarf es eines Loslassens der alten Glaubenssätze im Sinne von: Ich bin nur liebenswert oder etwas wert, wenn ich leiste. Ich würde jetzt nicht behaupten, dass die AKASHA alle Themen rund um Selbstwert und Selbstliebe heilt. Was sie Dir schenkt ist ein tieferes Spüren Deiner selbst und damit auch eine Selbstannahme - weil Du Dir wieder näher bist.
Außerdem kann eine Reise in die AKASHA subtil und bildhaft Muster auflösen - auch solche, die nicht nur aus dem eigenen Leben stammen, sondern tiefer in der Familiengeschichte verwurzelt sind. Wenn das gerade dran ist.
Durch die tiefere Verbindung mit Dir nimmst Du Dich und Deine Bedürfnisse besser wahr. Die AKASHA versetzt Dich in die Lage, besser für Dich zu sorgen und Dein eigener bester Freund:in zu werden.
2. Wenn Du nicht weißt, wer Du bist, was Du willst oder wohin Du gehst
Orientierungslosigkeit ist nicht per se schlecht. Oft steckt da auch eine gewisse Unzufriedenheit dahinter - und Unzufriedenheit kann durchaus ein guter Motivator sein. Ein Signal, dass sich etwas verändern will.
Aber oft steckt dahinter auch ein Widerstand gegen das, was gerade ist. Dieses: So wie es ist, kann es nicht bleiben. Es muss jetzt sofort etwas her. Was ist es denn?
Und genau das verstellt einem manchmal den Blick auf das, worum es eigentlich geht.
Die AKASHA kann hier auf unterschiedliche Weisen wirken. Manchmal gibt sie wirklich Impulse zur Orientierung - in Bildern, die den eigenen Weg, die eigene Bestimmung lesbar machen. Manchmal auch in archetypischen Bildern, die tiefer reichen als das aktuelle Leben - und den Charakter von Inkarnationen haben.
Aber nur, wenn es dran ist. Denn manchmal muss erst etwas weggeräumt, geheilt, integriert werden - bevor andere Antworten überhaupt möglich werden.
Was die AKASHA in jedem Fall tut: Sie bringt Dich in Ruhe. In Selbstverbindung. In einen inneren Frieden, aus dem heraus sich das Leben ganz anders anfühlt. Und aus diesem Innen heraus braucht man das Außen viel weniger als Kompass - weil man wieder Zugang zum eigenen gefunden hat. Dieser Kompass war schon immer da. Die AKASHA stärkt einfach die Verbindung zu ihm.
3. Wenn Du feststeckst und nicht weißt, wie Du da wieder rauskommst
Feststecken ist etwas anderes als Orientierungslosigkeit. Bei der Orientierungslosigkeit irrst Du herum - beim Feststecken bewegst Du Dich gar nicht mehr. Du bist in einem Raum, rüttelst an der Tür, findest sie vielleicht noch nicht mal. Und willst Dich am liebsten sofort da rauskatapultieren.
Dabei ist Feststecken eigentlich ein natürlicher Zustand des Lebens - dieses Dazwischen, diese Schwelle zwischen dem, was war, und dem, wohin Du willst. Manche kennen es mehr, manche weniger. Unangenehm ist es meistens.
Und auch hier greift oft derselbe Reflex: irgendwie Kontrolle erlangen, irgendwie die Situation durch eine Antwort im Außen lösen. Sofort.
Die AKASHA macht etwas anderes. Sie bringt wieder Fließen hinein. Nicht durch Erklärungen, nicht durch Ratschläge - sondern weil Du in ihr buchstäblich durch Bilder und Räume hindurchgehst. Manches löst sich dabei auf: Muster, Blockaden, das, was Dich festhält.
Und sie lehrt Geduld. Weil Du in der AKASHA auch mal feststeckst - und dann erlebst, wie sich der Weg trotzdem wieder zeigt. Immer. Das ist keine Theorie. Das ist eine Erfahrung, die Du mitnimmst. Und die sehr viel Vertrauen schenkt - in das Leben, in das Dazwischen, in Dich selbst.
Und vielleicht verändert sich dadurch auch Dein ganzer Blick auf solche Phasen. Weil Du sie als das erkennst, was sie sind: natürlich. Vorübergehend. Nicht Blockade, sondern Durchgang.
Und wer den Widerstand gegen das Feststecken loslässt, steckt eigentlich gar nicht mehr fest. Du bist einfach da, wo Du gerade bist - so unangenehm das auch sein mag. Und weißt: Es geht weiter. Es geht immer weiter.
4. Wenn Du Dich selbst verloren hast
Manchmal schleicht es sich an. Diese leise Ahnung, dass irgendetwas nicht stimmt. Du kannst es zunächst nicht benennen - und das ist oft schon der Hinweis: dass Du so lange im Außen unterwegs warst, so lange funktioniert hast, dass Du es als Normalität akzeptiert hast. Ohne zu merken, wie weit Du Dich dabei von Dir selbst entfernt hast.
Und manchmal kommt es mit einem Knall. Ein Beziehungsende. Ein Jobverlust. Eine Krise. Auf einmal bist Du im Nichts - und merkst, dass die Identitäten, die Dich getragen haben, weg sind. Oder dass sie ohnehin nie wirklich zu Dir gehört haben.
In solchen Momenten brauchst Du noch gar keine Antworten. Noch keinen Plan. Noch keine Orientierung nach außen.
Du brauchst Dich selbst.
Nicht im Sinne von: ich verstehe jetzt, wer ich bin. Sondern im Sinne von: ich bewohne mich wieder. Ich spüre mich. Ich existiere wirklich. Ich komme mir selbst nah.
Und genau das kann die AKASHA schenken. Weil sie Dich durch Deine eigenen inneren Landschaften führt - bildhaft, getragen, tief. Weil sie Dich ganz nah an Dich heranführt. Und weil diese Verbindung, einmal erfahren, nie wieder vollständig verloren geht.
Das kann kein kognitiver Zugang bieten. Nicht weil er schlechter wäre - sondern weil Du in solchen Momenten nicht den Verstand brauchst. Du brauchst das Gefühl für Dich.
Was es bedeutet, sich selbst nicht zu bewohnen - und wie es dazu kommt - habe ich in diesem Artikel ausführlicher beschrieben:
→ Heimat in mir finden
5. Wenn Du Dich selbst nicht mehr spürst
Dieses Nicht-Spüren bleibt oft unbemerkt. Du bist viel im Verstand, funktionierst, übergehst den Körper - und irgendwann hast Du die Sinne so weit abgeklemmt, dass Du die Lust am Leben kaum noch fühlst.
Manchmal versucht Du dann, Kompensation zu finden. Du gehst zum Yoga, gehst schön essen, unternimmst etwas - und denkst, Du spürst Dich. Aber Du bist trotzdem nicht wirklich mit Dir verbunden. Nicht wirklich in Deinem Körper.
Erst wenn Du einmal wieder erlebst, wie es sich anfühlt, wirklich in Dir zu sein, erkennst Du den Unterschied. Und oft auch, wie lange Du Dich selbst wie eine Maschine behandelt hast. Körpersignale übergangen, Grenzen überschritten, weiterfunktioniert.
Die AKASHA führt Dich nicht nur auf der Wahrnehmungsebene zu Dir selbst. Sie führt Dich auch wieder in den eigenen Körper. Sie stellt die Verbindung her zwischen Denken, Fühlen und Sein - auch körperlich. Nicht weil wir den Körper in der AKASHA explizit bereisen. Sondern weil der Körper immer mit an der Reise beteiligt ist. Seine Intelligenz, seine Signale, sein Wissen. Du reist tiefer zu Dir - und dadurch kommst Du Dir auch körperlich wieder näher.
Warum das so ist, lässt sich nicht vollständig erklären. Du kannst es nur erleben. Und dadurch verankern.
6. Wenn Beziehungen, Entscheidungen oder Lebenssituationen Dich beschäftigen
Das ist ein anderes Themengebiet als die Orientierungslosigkeit. Dort irrst Du herum und suchst eine Richtung. Hier bist Du oft in einer konkreten Situation - eine Beziehung, eine Lebenssituation, eine Konstellation, bei der Du nicht weißt, wie Du damit umgehen sollst.
Apropos Beziehungen. Manchmal kommt jemand zu mir explizit mit einem Beziehungsthema. Manchmal kristallisiert es sich erst in der Seelenreise selbst heraus - jemand kommt mit etwas ganz anderem, und plötzlich taucht da eine Beziehungsdynamik auf, die sich zeigen will. Das passiert häufiger, als man denkt. Warum die AKASHA gerade bei Beziehungsthemen so viel zu bieten hat - dazu schreibe ich noch einen eigenen Artikel.
Was die AKASHA hier tut: Sie koppelt Dich wieder an Dich an. Und weil Du Dich in der Seelenreise selbst führst, erlebst Du direkt, wie sich Stimmigkeit für Dich anfühlt. Was Du wirklich willst. Was richtig ist - für Dich, nicht für andere. Und das in Bezug auf Entscheidungen und Situationen jeder Art.
Manchmal kommt die Antwort direkt in der Reise. Manchmal erst danach, weil Du jetzt wieder mehr Zugang zu Deinem eigenen Kompass hast.
Und sie führt Dich auch hier wieder in die Geduld. Weil wir oft denken, wir müssen uns sofort aus Situationen heraushieven, sofort entscheiden, sofort verändern. Die AKASHA zeigt: manchmal ist der richtige Moment noch nicht da. Und dass Du ihn spüren wirst, wenn er kommt. Dass sich Dir der richtige Weg zeigen wird - zur gegebenen Zeit. Dass das Leben Dir wohlgesonnen ist.
Das nimmt sehr viel Druck raus. Und das trägt weit über die Reise hinaus.
7. Wenn Dir das Vertrauen fehlt - in Dich und das Leben
Hinter fast allem, was wir bisher besprochen haben, steckt letztlich dasselbe: fehlendes Vertrauen. Darin, dass das Leben Dich trägt. Darin, dass Du Dich selbst tragen kannst. Und weil dieses Vertrauen fehlt, hältst Du fest. Kontrollierst. Leistest. Machst.
Die AKASHA ist der Raum, in dem sich das verändert - nicht durch Erklärungen, sondern durch Erfahrung.
Denn die Basis einer Seelenreise ist Hingabe. Der Verstand reist nicht mit. Du gehst ins Unbekannte - ich als Guide übrigens genauso wie die Klientin. Wir wissen nicht, welche Bilder sich zeigen werden, in welchem Terrain wir landen, was als nächstes kommt. Wir gehen einfach.
Und dann zeigt sich: Es funktioniert. Die Landschaften verändern sich. Es geht hinauf, in die Tiefe, durch schwierige Passagen - aber es geht immer weiter. Und Du bewältigst es. Immer. Das zeigt, dass Du alle Ressourcen, die Du brauchst, bereits in Dir trägst.
Manchmal zeigen sich Krafttiere, Begleiter, unterstützende Energien - und auch das ist kein Zufall. Was sich im Außen zeigt, spiegelt immer auch, was im Inneren schon vorhanden ist.Du bist nicht allein. Du wirst getragen.
Und weil Du Dich in der AKASHA selbst hindurchführst, wächst auch das Vertrauen in Dich selbst - ganz konkret, als gelebte Erfahrung. Du hinterfragst es nicht. Du erlebst es einfach.
Die AKASHA lädt zur Hingabe ein
All diese Themen, die wir gerade durchgegangen sind, haben einen gemeinsamen Nenner. Druck, Müssen, Feststecken, Suchen, Nicht-Spüren, Entscheidungen, die nicht kommen wollen - dahinter steckt fast immer derselbe Wunsch: Kontrolle erlangen. Über die Situation. Über das Leben. Über sich selbst.
Und die AKASHA ist genau dafür das Richtige. Gerade weil sie diesen Wunsch nicht erfüllt.
Sie lädt zur Hingabe ein. Sie schenkt Dir das Erleben, einfach nur sein zu dürfen. Im eigenen Tempo zu gehen. Gehalten zu sein - und dabei vollkommen frei zu sein. Und wer das einmal wirklich erfahren hat, nimmt es mit. Nicht als Konzept. Als gelebte Erinnerung daran, wie das Leben auch sein kann.
Deswegen ist die AKASHA die wahre Medizin für alle kleinen Kontrollettis. Für die Leistungsmenschen. Für die ewigen Sucher. Für die, die viel im Verstand sind und sich manchmal selbst nicht mehr spüren.
Genau deswegen.
Die Kraft der AKASHA liegt jenseits vom Verstand - im Erleben
Die AKASHA sagt Dir nicht: Lass los. Gib Dich hin. Vertraue.
Sie zeigt es Dir. Sie lässt es Dich erleben. Und nicht nur erleben - sie lässt Dich es üben. Weil jede Seelenreise eine Praxis ist. Eine Praxis der Hingabe, des Loslassens, des Vertrauens. Nicht als Konzept, das man versteht. Als Erfahrung, die sich einprägt.
Was wir hören, landet im Kopf. Was wir erleben, landet in uns.
Und genau das ist der Unterschied - zu allem, was man lesen, hören oder googeln kann. Auch zu diesem Artikel hier.
Die AKASHA musst Du nicht verstehen. Du darfst sie erleben.
→ Wenn Du bereit bist: Zu den AKASHA Seelenreisen
Fragen und Antworten
Was unterscheidet die AKASHA von Coaching und kognitiven Ansätzen?
Der Unterschied ist genau dieser: Alles, was uns gesagt wird, landet im Verstand. Vielleicht dockt es manchmal an, vielleicht nicht. Aber es bleibt oben - es wird gedacht, aber nicht gefühlt, nicht verankert.
Die AKASHA funktioniert anders. Du bekommst keine Ratschläge. Du erlebst. Und was Du erlebst, dockt direkt in Deiner inneren Welt an - in Bildern, in Körpergefühlen, in einem tiefen Wissen, das sich nicht erklären lässt, aber wirkt. Das ist der Grund, warum sie so wirkmächtig ist. Sie geht einen anderen Weg - direkt ins Innere, am Verstand vorbei.
Und dabei arbeitet sie anliegenfrei. Du brauchst kein Ziel und noch nicht einmal die richtige Frage. Denn sie beantwortet Dir letztendlich immer die eine Frage: Was dient mir jetzt?
Muss ich spirituell sein, um in die AKASHA zu gehen?
Nein. Die AKASHA steht jedem offen - unabhängig davon, ob man sich als spirituell bezeichnet oder nicht. Was es braucht, ist Offenheit für die Erfahrung. Das ist alles.
Was, wenn ich skeptisch bin - funktioniert die AKASHA trotzdem?
Ja. Skepsis ist kein Hindernis. Die AKASHA ist jedem zugänglich - auch denen, die noch nicht wissen, was sie davon halten sollen. Wichtig ist nur die Bereitschaft, sich auf die Erfahrung einzulassen. Wenn Du noch Fragen hast oder erst einmal ein Gefühl dafür bekommen möchtest, ob es das Richtige für Dich ist, kannst Du gern ein unverbindliches Kennenlerngespräch mit mir buchen.
Kann ich mit jedem Thema kommen?
Ja - auch mit Themen, die ich hier im Artikel nicht beschrieben habe, oder mit etwas sehr Spezifischem, das Dich gerade bewegt. Was die AKASHA tut: Sie beantwortet die Frage, was Dir jetzt dient. Das kann genau Dein Thema sein - oder etwas, das erst gelöst werden muss, damit Antworten überhaupt möglich werden. Manchmal ist es auch etwas ganz anderes, als Du erwartet hast. Genau darin liegt ihre Wirkmacht.
Wie oft sollte man eine Seelenreise machen?
So oft, wie sie Dich ruft - dafür gibt es keine Regel. Manche kommen einmal im Jahr, um sich immer wieder mit sich selbst zu verbinden. Andere kommen, wenn größere Themen auftauchen oder wenn sie sich in einer herausfordernden Phase befinden. Wenn Du merkst, dass Du regelmäßiger in die AKASHA möchtest, sprich mich gern an - das lässt sich individuell gestalten.
Weiterlesen?
Was ist die AKASHA Chronik? Bedeutung, Zugang & Wirksamkeit
Wenn Du verstehen willst, was die AKASHA Seelenchronik ist, findest Du hier meinen grundlegenden Artikel dazu:
→ Zum Artikel
Die Wirkung der AKASHA - vielschichtig und tief
Über die Wirkung der AKASHA und einer AKASHA-Seelenreise wie zum Beispiel Selbstführung Vertrauen, Verbindung mit sich selbst, die ich hier im Artikel themenweise angerissen habe - schreibe ich ausführlicher in diesem Artikel:
→ Zum Artikel
Wie läuft eine AKASHA-Lesung ab? Dein Weg durch die Seelenchronik
Wenn Du wissen willsst, wie eine AKASHA-Seelenreise in meiner Arbeit gestaltet ist: → Zum Artikel
Alle Blogartikel zur AKASHA Chronik - und anderen Themen rund um Selbst & Selbstführung - findest Du auf meiner Themenfelder-Seite.
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