Hallo und Herzlich Willkommen zur letzten Podcast-Folge in 2023. Es ist die 20. Folge, und ich bin stolz darauf – immerhin schon zehn Folgen geschafft.

Heute nehme ich Dich mit zu einem spannenden Thema, das perfekt zum Jahresende passt: zum Ende des Jahres 2023 und zum Beginn des Jahres 2024. Und das ist mein Wort des Jahres 2023.

Ich werde das mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr verbinden und einen Ausblick auf das Jahr 2024 geben. Natürlich werde ich auch etwas über mein persönliches Wort des Jahres erzählen und Dich einladen, Dein eigenes Wort des Jahres zu finden.

Bedeutung von Worten des Jahres

Das ist jetzt auch nicht wirklich ein neues Thema, sich ein Wort des Jahres zu überlegen. Ich bin da aber interessanterweise erst im Jahr 2022 drauf gestoßen. Also, ich habe mir in 2022 ein Wort des Jahres gegeben und zwar "Demut". Das Jahr 2022 war für mich eine Lektion darin, mit den kleinen Dingen zufrieden zu sein. Diese Erfahrung inspirierte mich dazu, auch für 2023 wieder ein Wort des Jahres zu finden.

Persönliche Rituale regen immer dazu an, über verschiedene Dinge zu reflektieren und sich mit bestimmten Themen zu beschäftigen. Hierzu gehört gehört für mich auch das Wort des Jahres. Es ist ein fortlaufender Prozess, bei dem ich nicht bis zum Ende des Jahres 2023 gewartet habe, um darüber nachzudenken. Schon früher im Jahr habe ich angefangen, mir Gedanken zu machen. Diese Praxis lädt dazu ein, sich bewusster mit dem Geschehen und Geschehenen auseinanderzusetzen und sich zu fragen, welchen Fokus man gerade hat.

Du musst dafür keine Checkliste erstellen – ich bin eh kein Fan von übermäßigen Checklisten. Lass das Wort des Jahres eher intuitiv auf Dich zukommen. Wenn Dir die Idee zusagt, über Dein Wort des Jahres nachzudenken, dann greif die Einladung auf. Von Jahr zu Jahr entwickelt sich daraus eine Kette von Perlen, die Dir einen Einblick in Deine Themen und Deine persönliche Entwicklung gibt. Es ist eine faszinierende Erfahrung.

Es zeigt Dir, was Dich bewegt hat, wo Du warst und wo Du jetzt stehst. Ein wundervolles Ritual, das ich Dir und jedem ans Herz lege.

Ich darf vorstellen...mein Wort des Jahres 2023

Mein Wort des Jahres 2023 – ein Jahr, das ich als besonders herausfordernd empfand. In den folgenden Abschnitten gehe ich auf einige Phasen ein, die für mich persönlich anspruchsvoll waren. Ich fand es schwierig, und ich hörte von anderen, dass auch sie das Jahr als nicht besonders einfach empfanden.

Vor einigen Monaten dachte ich noch: "Ich weiß nicht, welches Wort ich für das Jahr 2023 wählen soll." Es schien, als würde sich kein bestimmtes Thema herauskristallisieren. Schließlich kam ich auf das Wort "Chaos". Obwohl es sich erst in den letzten Monaten konkretisierte, unter welches Thema ich das Jahr stellen möchte, ist es jetzt für mich klar.

Mein Wort des Jahres ist: Tod

Mein Wort des Jahres für 2023 ist "Tod". Dies bezieht sich nicht im herkömmlichen Sinne auf das Sterben, sondern auf Transformation, Wandel und Veränderung. Es repräsentiert für mich das Ende eines Zyklus, in dem mein altes Selbst in einer gewissen Form gestorben ist. Dieser Zyklus begann vor 5 Jahren, als ich meinen Job durch eine Restrukturierung verlor. Es folgten Jahre der Selbstfindung, des Erwachens und der Heilung, während ich meine Coaching-Ausbildung absolvierte und ein eigenes Business aufbaute.

Das Bild des Todes verbinde ich stark mit dem des Phönix. Der Phönix muss sterben, um neu auferstehen und seine wahre Schönheit und Stärke finden zu können. Ähnlich empfinde ich Tod, Wiedergeburt und Aufstieg als kraftvolle Metaphern für meine eigene Reise. Vieles von dem, was nicht zu mir gehört, ist in diesem Jahr 2023 endgültig gestorben, ist zu Asche zerfallen. Dieses Jahr symbolisiert für mich einen Abschluss, das Ende eines langen Zyklus. Ich bin geheilt, eine neue Person geworden und schlage ein neues Kapitel auf. Für mich ist "Tod" das passende Wort, um diesen Übergang zu symbolisieren und Platz für Neues zu schaffen.

Verpuppter Schmetterling

Phasen des Jahres 2023: Ein Auf und ab

Wenn ich auf das Jahr 2023 zurückblicke, frage ich mich, durch welche Phasen ich gegangen bin. Welche Aspekte mussten sterben, sich auflösen und wurden am Ende des Jahres nochmals deutlich? Selbst in den letzten Wochen legte das Universum mir alte Muster und Themen vor die Füße, um zu signalisieren: "Hier ist eine letzte Prüfung." Ein bestimmtes Thema, dem ich im kommenden Jahr mehr Aufmerksamkeit schenken werde.

Das Universum hat mich herausgefordert, und auch wenn ich nicht sofort die klügsten Entscheidungen traf, empfinde ich die Herausforderung als notwendigen Test. Ein altes Muster mag wieder hochgekommen sein, aber es fühlte sich an, als würde es gebraucht, um endgültig Abschied zu nehmen. Das Jahr 2023 war geprägt von diesem Sterbeprozess, von Loslassen und dem Wunsch, bestimmte Dinge hinter mir zu lassen.

Ich startete das Jahr mit einer Erfolgsphase, in der ich meine Akasha-Lesungen erfolgreich vermarktete und Umsatz in meinem nebenberuflichen Business generierte. Allerdings führte dies zu einer Überlastung, die sich über Jahre aufgebaut hatte. Von April bis August befand ich mich in einer Blockade. Nichts ging voran, alles stagnierte. Ich fand mich in einer Chaos-Phase wieder, in der ich mich fragte, wohin mein Weg überhaupt führen sollte. Trotz der Blockade akzeptierte ich die Situation und begann in winzigen Schritten, bestimmte Impulse zu setzen – dazu gehörte auch der Podcast "Tanz mit dem Leben".

Um die Blockade zu überwinden, suchte ich Unterstützung. Hier wird der Aspekt des "Sterben Lassens" relevant. Es ging darum, bestimmte Themen endgültig zu heilen, da ich sie nicht mit ins nächste Jahr und in den nächsten Zyklus nehmen wollte. Auch wenn mir diese Themen wahrscheinlich wieder begegnen werden, möchte ich einen neuen Umgang damit finden.

Das Ende ist der Anfang von allem.

~ Mitch Albom


Was in diesem Jahr 2023 sterben durfte

Welche Themen konkret im Jahr 2023 sterben durften, habe ich bewusst in der Gestaltung meiner Rauhnächte und dem dazugehörigen Loslassritual verankert. Ich habe mich von verschiedenen Themen und Denkmustern verabschiedet, die mich einschränkten und belasteten. Hier sind einige der Dinge, die sterben durften.

Perfektionismus und das Gefühl, nie gut genug zu sein

Mein Perfektionismus, der mich oft davon abhielt, bestimmte Dinge zu tun oder mich unsicher machte, ob meine Leistungen ausreichen, ist nun Vergangenheit. Ich habe mich entschieden, mich von diesem Druck zu befreien und anzuerkennen, dass ich genug bin. Es ist Zeit, die Freiheit zu spüren und einfach das zu tun, was ich für richtig halte, ohne Einschränkungen.

Das Bedürfnis, das Ergebnis kontrollieren zu wollen

Die Vorstellung, dass ich das Ergebnis meiner Handlungen vollständig kontrollieren kann, habe ich losgelassen. Dieses Bedürfnis, bestimmte Ziele oder Reaktionen zu erzwingen, ist nicht nur anstrengend, sondern auch hinderlich. Stattdessen konzentriere ich mich darauf, den Prozess zu genießen und mich von meinem Weg leiten zu lassen, ohne das Ergebnis zu erzwingen.

Mangelndes Vertrauen in meine Intuition

Ich lasse die Unsicherheit zurück, meiner Intuition nicht zu vertrauen und schädliche Entscheidungen zu treffen. Dieses Jahr hat mir gezeigt, dass meine Intuition eine starke Führungskraft ist, die ich nutzen kann, um mich bewusst zu entscheiden und die mir den richtigen Weg zeigt.

Das Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen

Der Gedanke, dass ich alles alleine bewältigen muss, gehört der Vergangenheit an. Ich erkenne an, dass Unterstützung wichtig ist, sei es von anderen Menschen oder höheren Kräften. Gemeinsam sind wir stärker.

Die Trennung von Privat- und Berufsleben

Anstatt mein Leben in separate Bereiche aufzuteilen, erkenne ich an, dass alles miteinander verbunden ist. Das Bild des Lebensrades suggeriert, dass es verschiedene Segmente gibt, aber letztendlich bildet alles eine Einheit. Ich lasse die Vorstellung los, dass ich mein Leben in isolierte Kuchenstücke zerlegen muss und kann. Für mich ist es entscheidend, meine Werte in allen Lebensbereichen zu leben und sicherzustellen, dass das, was mir wichtig ist, sich durch mein gesamtes Leben zieht. So schaffe ich eine ausgewogene Balance und vermeide es, einseitige Prioritäten zu setzen.

Was darf bleiben? Wofür bin ich dankbar?

Ein wesentlicher Bestandteil meines Rückblicks auf das Jahr 2023 ist nicht nur das Betrachten dessen, was endet, sondern auch das Wertschätzen dessen, was bleibt und wofür ich dankbar bin. Hier sind einige Aspekte, die ich mit ins nächste Jahr nehme.

Die Menschen in meinem Leben und die Unterstützung meiner Eltern

Eine der größten Quellen der Dankbarkeit sind die Menschen, die mein Jahr bereichert haben. Besonders möchte ich die bedingungslose Liebe meiner Eltern hervorheben. Ihre immerwährende Unterstützung und Ermutigung sind für mich unersetzlich.

Mein Podcast – Ein Ort der Reflexion und Inspiration

Mein Podcast "Tanz mit dem Leben", den ich im Laufe des Jahres gestartet habe, ist für mich eine wunderbare Erfahrung. Es macht mir unglaublichen Spaß, mein Wissen und meine Erfahrungen in die Welt zu tragen. Ich bin gespannt, wohin diese Reise führen wird und freue mich darauf, wenn ich andere bereichern und inspirieren kann.

Der Etsy-Shop und das Rauhnachts-Werkbook

Die Eröffnung meines Etsy-Shops und die Vermarktung des Raunachts-Werkbooks, das ich gemeinsam mit meiner Business-Partnerin geschaffen habe, markieren einen Meilenstein. Es macht mich unglaublich stolz. Diese Projekte werden mich auch im nächsten Jahr begleiten und weiter wachsen.

Fortlaufende Heilung und Transformation

Meine Heilung und Transformation der letzten Jahre und gerade in diesem Jahr 2023 waren eine Herausforderung. Dennoch bin ich unglaublich dankbar für das, was ich lernen und erfahren durfte und wie weit ich mich entwickelt habe.

Es ist wichtig, sich nicht nur auf das zu fokussieren, was enden oder anders werden soll. Vielmehr lohnt es sich, bewusst wahrzunehmen, was in unserem Leben bleiben darf, wofür wir dankbar sind, und was uns weiter begleiten soll. Dieser Blick birgt viel Vorfreude auf das, was noch kommen mag.

Wofür bist Du dankbar?

Frau mit vor Brust zusammengeführten Händen

Einladung zum Wort des Jahres 2023

Wie ich bereits erwähnte, lade ich Dich herzlich dazu ein, Dein Wort für 2023 zu finden. Überlege, welches Motto Dich durch das vergangen Jahr begleitet hat. Beschränke es auf ein einziges Substantiv, das für Dich eine besondere Bedeutung hat. 

Denke über die Schlüsselthemen nach, die für Dich besonders bedeutsam waren. Orientiere Dich an Werten, die prägend waren (höre Dir zum Thema Werte gern die 8. Podcast-Folge von mir an), oder finde ein Hauptgefühl, das Dein Jahr geprägt hat. Oder lasse Dich von den Phasen Deines Jahres 2023 inspirieren, ähnlich wie ich in dieser Podcast-Folge meine Hauptphasen mit Dir geteilt habe.

Es muss nicht perfekt sein. Finde einfach das Wort, das für Dich am besten passt. Vielleicht fallen Dir zunächst mehrere Wörter ein – ähnlich wie bei der Auswahl von Werten – aber versuche, Dich auf das eine Wort zu fokussieren, das am meisten Resonanz in Dir weckt.

Diese Suche nach dem Wort des Jahres ist oft schneller und einfacher, als Du denkst. Nutze diesen Impuls als Anregung, für Dich selbst ein inspirierendes Wort für das vergangene Jahr zu finden.

Ausblick 2024

Während ich bereits einen Blick auf das Jahr 2024 werfe, fällt mir auf, dass ich diese Vorausschau diesmal anders angehe als 2022. In jenem Jahr hatte ich das Wort "Demut" als Leitmotiv gewählt, doch für 2023 hatte ich mir kein spezifisches Wort gegeben. Interessanterweise entwickelte sich das Wort für 2023 erst im Laufe des Jahres, gegen Ende 2023. Jetzt, gegen Ende des Jahres 2023, habe ich jedoch bereits ein Wort für 2024 in Betracht gezogen. Es mag sich möglicherweise noch ändern, aber ich empfinde es als einen positiven Ansatz, mir bereits frühzeitig eine Intention zu setzen.

Dieses Wort für das kommende Jahr reflektiert meine Absicht und Richtung für 2024. Die Wahl des Wortes gibt mir eine bewusste Ausrichtung, auch wenn die konkreten Schritte noch nicht vollständig definiert sind. Ausrichtung zu begrüßen.

Höre Dir dazu meine 9. Podcast-Folge an, in der ich den Unterschied zwischen Wünschen, Träumen, Intentionen, Zielen und Visionen erläuterte.

Mein Wort des Jahres 2024

Für mich ergibt sich das Wort für das Jahr 2024 aus dem erlebten Zyklus oder dem Pfad des Phönix, wie ich ihn gerne nenne. In diesem Pfad geht es um Tod, Wiedergeburt und Aufstieg. Daher lautet mein momentanes Wort für 2024 "Wiedergeburt". Dies symbolisiert für mich den Abschluss eines Zyklus, in dem vieles sterben durfte, und den Beginn eines neuen Kapitels. Damit baut es auf dem Wort des Jahres 2023 "Tod" auf.

Ich habe das Gefühl, einen Teil von mir, eine Jana-Version, die durch verschiedene Lebensphasen ging, abschließen zu können. Diese Version darf nun in Würde gehen, während gleichzeitig eine neue Jana ab dem Jahr 2024 entsteht. Das Wort "Wiedergeburt" trägt die Vorstellung in sich, dass eine neue Phase beginnt, geprägt von Veränderung und Wachstum.

Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass das Leben nicht vorhersehbar ist, und daher bleibt es offen, ob dieses Wort sich im Laufe des Jahres noch ändern wird. Genau das macht das Tanzen mit dem Leben aus.

Für Dich könnte es ebenso interessant sein, darüber nachzudenken, welches Wort resoniert, wenn Du ein Thema oder eine Vision für das Jahr 2024 entwickelst. Ein Wort kann eine kraftvolle Intention setzen und einen Leitfaden für die kommenden Abenteuer bieten. Bei mir ist es aktuell "Wiedergeburt", da es stark mit den Themen verknüpft ist, die ich im Jahr 2023 loslassen und sterben lassen werde.

Erwartungen, Hoffnungen und Ziele für das kommende Jahr 2024

Aus diesen Themen habe ich abgeleitet, worum es mir im Jahr 2024 eigentlich geht. Was ist mir da wichtig? Ich habe das auch in das 13-Wünscheritual meiner Rauhnachtszeremonie eingebettet und habe überlegt, was meine Schwerpunkt im Jahr 2024 sein werden.

Queen-Mode aktivieren und höhere Standards setzen

Im Fokus steht für mich, in den "Queen-Modus" zu wechseln. Das bedeutet, mich von Kleinhalterei und dem Perfektionismus zu lösen, der mir oft einredet, nicht gut genug zu sein. Stattdessen bin ich mir meines Wertes bewusst, trete selbstbewusst auf und handle nach meinen eigenen Überzeugungen. Die Fragen "Ist das gut genug? Bin ich gut genug?" verbanne ich aus meinem Denken und setze höhere Standards für mich.

Raus aus der Höhle ins pralle Leben

Ich will endlich aus meiner Höhle raus kommen, in der ich mich in den letzten Jahren aufgrund Business-Aufbau und anderer Themen verbarrikadiert hatte und ins pralle Leben treten. Möglicherweise wird mein Wort des Jahres letztendlich "Freude" sein, denn ich möchte das Jahr nicht nur auf geschäftlichen Erfolg fokussieren, sondern auch Spaß und Vergnügen in den Vordergrund rücken.

Vertrauen und Beziehungen stärken

Statt Kontrolle möchte ich Vertrauen in den Prozess setzen und verstärkt Verbindungen in meinem Business, in Freundschaften und in der Community aufbauen.

Vom Phönix zum Schmetterling: Die Wiedergeburt

Es ist Zeit aus der Asche des Phönix, aus der Verpuppung des Schmetterlings herauszukommen und mich in eine neue Form zu entwickeln. Transformative Veränderungen erfordern das Sterben bestimmter Glaubenssätze und Verhaltensweisen, aber das ist Teil des natürlichen Lebenszyklus. Es geht darum, diese Abschiede in Liebe und Würde zu akzeptieren und in eine neue Phase einzutreten. Ich würdige meiner vergangene Version und beginne, mich in meine Wiedergeburt hineinzuentwickeln – einen neuen Zyklus, einen neuen Schmetterling.

Bunter Schmetterling auf Blatt

Abschluss und Zusammenfassung

Einige Worte von mir zum Abschluss. Mein Wort des Jahres 2023 "Tod" markiert das Ende eines spezifischen Zyklus in meinem Leben. Ich lade Dich herzlich ein, auch Dein eigenes Wort des Jahres für 2023 zu finden. Betrachte dazu die Schlüsselthemen und Phasen Deines vergangenen Jahres.

Reflektiere gerne zu weiteren Fragen. Was möchtest Du zurücklassen? Was bleibt? Wofür bist Du dankbar?

Wenn Du magst, überlege bereits ein Wort oder Thema für 2024 und notiere dazu einige Gedanken oder Wünsche. Diese Übung bietet eine wertvolle Möglichkeit zur Fokussierung und Ausrichtung.

Ich persönlich habe aus dem Ganzen jetzt ein Ritual gemacht, weil ich es als äußerst bereichernd und hilfreich empfinde. Ich freue mich, wenn ich Dich damit inspirieren kann.

Inspiration und Einladung zum Feedback

Falls Du zusätzliche Inspiration zum Thema Wünsche, Träume, Ziele, Intentionen und Visionen suchst, höre gerne in meine Podcast-Folge 9 hinein.

Wenn du Deine Wörter des Jahres 2023 oder 2024 teilen möchtest, hinterlasse sie gerne in den Kommentaren.

Dein Feedback ist ebenso willkommen, und eine Fünf-Sterne-Bewertung für meinen Podcast wäre großartig. Die nächste Podcast-Folge ist schon in Planung, aber ich behalte mir noch ein wenig Überraschung vor. Die Frequenz meines Podcasts ist aktuell etwa zwei Folgen pro Monat, die nächsten beiden erwarten Dich im Januar 2024.

Feuerwerk am Nachthimmel

Ausklang und Neujahrswünsche

Ich wünsche Dir einen besinnlichen Jahresausklang bis zum Neujahrstag und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2024! Nutze die letzten Tage im Dezember, um das Jahr entspannt ausklingen zu lassen. Diese Podcast-Folge kann Dir dabei als Anker dienen, um zu reflektieren.

Ich selbst nehme mir die Zeit, die Tage bis zum Neujahr entspannt zu gestalten, um mit frischer Energie ins Jahr 2024 zu starten. Möge das kommende Jahr für Dich wunderbar werden. Wir hören uns dann wieder im neuen Jahr. Das war meine 10. Podcast-Folge mit dem Thema "Mein Wort des Jahres 2023 - Ein Rückblick und ein Ausblick". Ich hoffe, ich konnte Dich inspirieren. Ich wünsche dir eine fabelhafte Zeit und wie immer: Lass uns mit dem Leben tanzen!

Wenn du Unterstützung beim Entdecken und Umsetzen Deiner Wünsche und Ziele benötigst, zögere nicht, mich zu kontaktieren, über meine Kontaktseite oder direkt per Email an jana@seelenguide.de.

Sehr gerne lade ich Dich zu einem unverbindlichen Gespräch mit mir ein. Hier geht es darum, dass wir uns kennenlernen und Du mir einfach offen erzählst, was Dir so durch den Kopf geht. Ich höre Dir zu, gebe Dir erste Impulse und wir besprechen die nächsten Schritte.

Deine Jana

Über den Autor

Jana Engel

Jana - Jahrgang 1973, gebürtige Thüringerin, nicht verheiratet, keine Kinder, Einhorn.

Wo Jana ist, findet Veränderung statt! Als Veränderungsbegleiterin, Perspektivengeberin und Spiegel unterstützt sie mit Begeisterung Menschen, ihr wahres Ich zu ergründen und zu leben.

Dabei kombiniert sie als zertifizierter Life und Business Coach, ausgebildetes AKASHA Medium und Ahnenheilerin unterschiedliche auch spirituelle Ansätze für ein holistisches Vorgehen im Sinne ihrer KlientInnen.

Was sie besonders auszeichnet, ist ihre individuelle Herangehensweise im tiefen Verständnis, dass alle Menschen einzigartig sind. Genau die Menschen, die sich immer anders fühlen, so wie sie selbst, begleitet sie mit Vorliebe zu sich und in ihre Größe. Jana's Business ist Einhorn-Business.

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