2025 war kein Jahr der großen Lautstärke.
Es war ein Jahr der Räume.
Der inneren und der äußeren. Der sichtbaren und der stillen.
Ich habe nicht einfach an meinem Business gearbeitet.
Ich habe angefangen, mein Business zu bewohnen.
Schritt für Schritt. Entscheidung für Entscheidung.
Wie jemand, der langsam begreift, dass dieses Haus nicht aus Tools, Branding und Produkten besteht,
sondern aus Frequenz, Klarheit, Mut - und mir.
Fünf Bewegungen waren es, die das Jahr geprägt haben.
Fünf Schritte, die mein inneres Wirken in eine neue Form gegossen haben.
Fünf Momente, die mich spüren lassen:
„Ah. Jetzt wird es wahr.“
1. Ich habe mich gefunden - und meinen Claim ausgesprochen
Lange wusste ich, dass meine alte Positionierung nicht mehr stimmt.
Sie war zu viel Kopf, zu viel Konzept, zu viel „so macht man das“.
Ich passte hinein, aber ich lebte nicht darin.
Es war wie ein Kleidungsstück, das einmal richtig war,
aber nicht mehr mein Wesen verkörpert.
Und doch brauchte es das ganze Jahr,
um mich endlich an das zu erinnern,
was schon immer auf mich gewartet hat:
Geborgen in mir.
Dieser Claim kam nicht aus meinem Verstand
Er landete in meinem Körper.
Er wurde nicht formuliert - er wurde gefühlt.
Ein Impuls, ein Spüren
und irgendwann wusste ich:
Das bin ich. Das war ich schon immer.
Es war ein riesiger Befreiungsschlag,
mir zu erlauben, keinen „professionellen“ Claim zu wählen,
keinen glatten, markttauglichen, wohlgeformten,
sondern einen, der eine Sehnsucht ausdrückt.
Der mein innerstes Anliegen trägt:
Räume der Geborgenheit schaffen.
Menschen zurück zu sich selbst führen.
Heimat. Verbindung. Freiheit.
Denn erst wenn Du Dich wahrhaft bewohnst,
kannst Du Dich selbst führen.
Erst dann verschwindet die Angst.
Erst dann wirst du ganz.
Dieser Claim hat mich befreit
Er hat mich nach Hause gebracht.
Und er hat ausgesprochen,
worum es mir im Kern seit Jahren geht:
Die Führung zum Selbst -
damit Menschen in ihrem eigenen Leben ankommen können.
Nicht perfekt.
Aber echt.
Und sicher getragen.
Weiterlesen
Mehr zu meinem Claim - und wie er zu mir gefunden hat - liest Du hier
👉 Geborgen in mir – die Geschichte hinter meinem Claim
2. Ich habe mein Fundament neu gesetzt
Zu meinem neuen Fundament gehörten für mich vor allem diese Schritte:
- Umzug zu Raidboxes
- Neues Farbkonzept
- Wechsel zu MailerLite
- Start eines Newsletters, der wirklich meiner Sprache entspricht
Es waren technische Entscheidungen - und gleichzeitig energetische.
Denn jedes System, jede Farbe, jeder Kanal trägt eine Schwingung.
Und 2025 habe ich mein Fundament nicht optimiert.
Ich habe es erneuert.
Damit mein Raum trägt, was ich in die Welt senden will.
3. Zwischen Genie und Wahnsinn - der Raum, der nicht geplant war
Ich hatte nicht vor, gesellschaftlich zu bloggen.
Es gehörte nicht zu meiner Strategie, nicht zu meinem Plan, nicht zu meinem Businessmodell.
Aber 2025 hat es mich irgendwann gerufen.
Es begann mit der US-Wahl.
Dann kamen Palästina und Israel.
Dann Deutschland, Europa, die tektonischen Verschiebungen dieser Zeit.
Und während ich versuchte zu verstehen,
rutschte ich immer tiefer in die Meta-Ebenen hinein:
Systeme, Muster, Machtgefüge, Narrative,
und darunter die alten, globalen Wunden.
Ich merkte:
Es ist dieselbe Arbeit wie in meinen Seelenräumen-
nur auf kollektiver Ebene.
Es geht immer um Bewusstsein.
Es geht immer um Klarheit.
Es geht immer um das Erkennen der Mechaniken hinter dem Sichtbaren.
Zunächst wollte ich all das in meinen Seelenguide-Blog integrieren.
Doch irgendwann wurde mir klar,
dass es so energetisch nicht stimmt.
Seelenguide ist ein weicher Raum -
poetisch, archetypisch, seelengeführt.
Ein Ort für Innenschau, nicht für politische Pointiertheit.
Also entstand - ungeplant - Zwischen Genie und Wahnsinn:
ein Denklabor, ein Forschungsraum, ein Ort für das Bewusstsein der Welt.
Und indem ich diesen neuen Raum öffnete,
konnte ich Seelenguide wieder energetisch fokussieren.
Plötzlich war alles da, wo es hingehört.
Dieser Schritt hat mir gezeigt:
Ich wirke in zwei Frequenzen -
und beide sind wahr.
Beide dürfen existieren,
solange sie in getrennten Räumen wohnen.
Weiterlesen
Mehr zu meiner Entscheidung und den zwei Räumen liest Du hier
👉 Warum einige meiner Texte ein neues Zuhause gefunden haben
4. Ich habe die Lichter-Advents-Zeremonie erschaffen
Ein Ritualraum.
Warm. Leise.
Wie ein kleiner Stern, den man hinlegt und sagt:
„Hier ist Licht. Nimm es Dir, wenn Du es möchtest.“
Das war kein Produkt.
Das war ein Feld.
Ein erstes sichtbares Zeichen dessen,
wie meine Arbeit sich anfühlt,
wenn sie frei fließen darf.
5. Radikale Vereinfachung - und die Geburt meines wahren Angebotsuniversums
2025 war das Jahr, in dem ich aufgehört habe, „Angebote“ zu bauen -
und begonnen habe, Räume zu erschaffen.
Ich habe radikal losgelassen
Optionen, Varianten, Zusatzmodule, Dinge, die einmal sinnvoll schienen,
die aber energetisch nicht mehr stimmten.
Ich habe meine Angebotslandschaft entschlackt,
vereinfacht, gesäubert, befreit.
Nicht, weil ich weniger anbieten wollte,
sondern weil ich verstanden habe,
wie meine Arbeit eigentlich funktioniert.
Alles, was ich tue, sind Räume
Mein Business ist ein Raum.
Meine Begleitungen sind Räume.
Selbst meine Texte sind Räume.
Und jeder dieser Räume hat denselben Kern:
Geborgen in mir.
Selbstführung.
Wahrhaft als man selbst leben.
Es geht nie um die Methode
Nie um das Format.
Nie um „welches Tool“ ich nutze.
Es geht darum, Räume zu öffnen,
in denen Menschen sich selbst hören können.
In denen sie ihren inneren Kompass finden.
In denen sie heimkehren.
Manchmal ist dieser Raum die AKASHA -
eine gemeinsame Reise in die Tiefe.
Manchmal ist es Human Design -
eine Landkarte, die einen anderen Zugang ermöglicht.
Manchmal ist es einfach nur ein stiller Resonanzraum,
in dem jemand sich selbst wieder spürt.
Indem ich all das radikal vereinfacht habe,
konnte ich die Architektur meiner Arbeit endlich klar sehen.
Ich bin ein Schöpferbusiness
Ich wirke nicht über Output.
Ich wirke über Frequenzen.
Ich bin eine Katalysatorin.
Ich initiiere.
Ich öffne.
Ich entzünde.
Und die Räume tun ihre Wirkung.
Ich habe verstanden,
dass ich niemals in gängige Coaching-Modelle passen werde,
weil ich nicht mit Tools arbeite,
sondern mit Bewusstsein.
Nicht mit Schritten,
sondern mit Archetypen.
Nicht mit Methoden,
sondern mit Essenzen.
Und genau deshalb mussten meine Angebote vereinfacht werden:
damit sie tragen,
damit sie atmen,
damit sie die Richtigen anziehen.
Dieses Jahr war ein Upgrade
Ein Reset.
Der Startpunkt eines neuen Kosmos,
der sich 2026 weiter ausdehnen wird:
mehr Ritualräume,
mehr Gruppenräume,
mehr archetypische Tiefenarbeit,
mehr Essenz.
Ich weiß nun, wer ich bin.
Ich weiß, wie ich wirke.
Und ich weiß, auf welcher Frequenz mein Business schwingt.
Die Räume sind gesetzt.
Die Linie ist klar.
Der Weg zeigt sich Schritt für Schritt.
Und all das andere …
Blogartikel, die sich wie kleine Wegweiser anfühlten.
Kundenbegleitung, die tiefer ging als Worte.
Eine Blogparade, die ein eigenes Feld geöffnet hat.
Texte, die politisch wurden.
Ideen, die größer waren als der Moment.
2025 war kein Jahr des Outputs.
Es war ein Jahr der Setzung.
Der Klarheit.
Der inneren Architektur.
Ein lebendiger Raum ist entstanden.
Und ich stehe davor und denke:
"Puh, was für ein Ritt."
und weiß:
Das war erst der Anfang.
Die Essenz meines 2025 im Business
Ich habe mich nicht neu erfunden.
Ich bin endlich wirklich ich.
Und ich habe aufgehört zu glauben,
dass ich mich irgendwem erklären muss -
auch mir selbst nicht.
Ich erkläre nichts mehr.
Was ich tue, wird sich in meiner Wirkung zeigen,
nicht darin, ob es jemand versteht.
📬 Bleib im Feld - meine Seelenguide-Post
Ich schreibe über Selbst, Seele, innere Führung und Vertrauen im Wandel - und auch immer mal über mich und meinen Business-Weg.
Melde Dich an, um Inspirationen und Impulse direkt in Dein Postfach zu bekommen.
→ Seelenguide-Post abonnieren
(Abmeldung jederzeit möglich. )
Bildquelle:
Titelbild (Welle auf blau-goldenem Wasser): Foto von Allec Gomes für Unsplash+
