In diesem Blogartikel widme ich mich der Sprache der AKASHA Seelenchronik - und der Frage, wie sie uns ihre Botschaften zeigt.
Nach meiner langjährigen Erfahrung mit der AKASHA als Guide kann ich sagen: die AKASHA entzieht sich am Ende jeder logischen Erklärung.
Sie gibt uns keine Informationen.
Sie spricht in Symbolen, Prozessen, Bildern, Bewegungen, Räumen.
Eigentlich ist das wenig überraschend. Die AKASHA ist das Feld - und das Feld ist für uns Menschen nicht begreifbar. (Was ich mit „Feld“ meine, beschreibe ich ausführlicher in meinem Glossar im Grundlagenartikel zur AKASHA.)
Ehrlich gesagt: Es ist gut so, dass sich die AKASHA unserem Begreifen entzieht. Denn genau dadurch gibt uns die AKASHA einen Zugang zu uns jenseits des Verstehens. Wir können genau dadurch Dinge berühren, an die wir über den Verstand nicht herankommen.
Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - beginne ich hier einen Erklärungsversuch, um dem Mysterium AKASHA ein kleines bisschen auf die Spur zu kommen. So weit, wie sie es mir erlaubt. Was ich hier schreibe, deckt meinen aktuellen Erkenntnisstand ab, der sich ständig weiterentwickelt und wandelt.
Also lass uns gemeinsam in das Mysterium der AKASHA eintauchen.
Wenn Du verstehen willst, was die AKASHA Seelenchronik ist, findest Du hier meinen grundlegenden Artikel dazu: Was ist die AKASHA Chronik?
Und, wenn Du die AKASHA für Dich entdecken willst, komm gern auf Seelenreise mit mir. Denn, letztendlich muss die AKASHA nicht verstanden sondern erfahren werden: Zu den AKASHA Seelenreisen
Worum geht es hier
Dieser Artikel ist ein Erklärungsversuch aus der Praxis - entstanden aus vielen Jahren Arbeit mit der AKASHA Chronik und dem fortlaufenden Reflektieren dessen, was sich in Seelenreisen zeigt.
Ich beschreibe hier keine allgemeingültigen Bedeutungen, sondern Funktionsweisen, Muster und Ebenen, die sich mir bislang erschlossen haben.
Dieser Text lädt zum Mitgehen, Mitdenken und Mitspüren ein.
Wie ich in der AKASHA lese
(oder: Warum ich von Reise spreche und nicht von Lesung)
Die Sprache, in der sich mir die AKASHA zeigt - und wie ich sie deute - ist eng damit verknüpft, wie ich in ihr lese und welchen Zugang ich zu ihr habe.
Wenn ich in der AKASHA lese, dann lese ich nicht für meine Klient:innen - und auch nicht über sie.
Ich gehe mit ihnen in die AKASHA. Wir betreten das Feld gemeinsam und bewegen uns gemeinsam darin.
Was sich in einer AKASHA Seelenreise zeigt, ist für mich deshalb kein punktuelles
„Ich schaue kurz hinein, sehe ein Bild und deute es“.
Es ist ein gemeinsamer Weg durch das AKASHA-Feld. Oder - wie ich es inzwischen oft nenne - durch eine Seelenlandschaft.
Diese Landschaft entfaltet sich nicht auf einen Blick. Sie zeigt sich prozessual. Schritt für Schritt. Bild für Bild. Bewegung für Bewegung.
Genau deshalb spreche ich nicht von AKASHA-Lesung, sondern von AKASHA-Seelenreise. Weil es ein Verlauf ist. Ein innerer Weg, den wir gemeinsam gehen. Und weil ich auf diesem Weg nicht nur einzelne Symbole wahrnehme, sondern Bewegungen und (im Rückblick betrachtet) ganze Prozesse.
In einer Seelenreise zeigen sich:
- Bilder und Symbole
- Seelenbewegungen
- Schwellen und Übergänge
- Richtungswechsel
- Integrationen und Auflösungen
- Vereinzelt: Archetypen
Diese einzelnen Elemente stehen jedoch nie isoliert. Erst im Zusammenspiel beginnt sich Bedeutung zu zeigen.
Symbole, Seelenbewegungen und Prozesse
Aus meiner Erfahrung zeigt die AKASHA drei wesentliche Kernelemente:
Symbole, Seelenbewegungen und Prozesse.
Manchmal kristallisiert sich zusätzlich ein Archetyp der Klient:in heraus.
Symbole sind die einzelnen Bilder, die sich in der AKASHA zeigen und jeweils gedeutet werden können. Diese Bilder haben unterschiedliche Qualitäten - sie können sehr individuell sein oder kollektiv und archetypisch wirken. Nicht alles, was sich zeigt, ist dabei gleichermaßen relevant. Manche Symboliken wirken eher wie eine Art Hintergrundfrequenz, die den Raum hält, ohne im Vordergrund zu stehen.
Seelenbewegungen sind die konkreten inneren Schritte innerhalb einer Reise. Sie können sich als Zögern, Öffnen, Eintauchen, Getragenwerden, Aufsteigen, Abgrenzen, Auflösen oder Integrieren zeigen. Diese Bewegungen sind feiner, individueller - und sie verbinden die Symbole miteinander. Sie tragen den Prozess.
Als Prozess bezeichne ich den übergeordneten Verlauf einer AKASHA-Seelenreise. Dieser wird oft erst im Nachgang wirklich sichtbar, wenn die einzelnen Bilder, Symbole und Bewegungen in Beziehung zueinander treten.
Erst wenn man Symbole, Seelenbewegungen und Prozess gemeinsam betrachtet, beginnt sich zu erschließen, worum es in dieser Reise eigentlich ging.
Aus genau dieser Haltung heraus spreche ich in diesem Artikel nicht nur über Symbole, sondern auch über Prozesse und Seelenbewegungen. Nicht als festes System, nicht als endgültige Deutung - sondern als das, was sich mir in der Arbeit mit der AKASHA bislang wiederkehrend gezeigt hat.

Die Sprache der Symboliken
Die Symboliken der AKASHA sind reichhaltig und von Seelenreise zu Seelenreise oft unterschiedlich.
Was sich zeigt, folgt nur teilweise festen Bedeutungen und erschließt sich immer erst im Kontext der jeweiligen Reise. Ich gebe hier deshalb keine Deutungen, sondern einen Überblick über Symbol-Gruppen, die sich mir bislang in ihrer Funktion erschlossen haben - jeweils mit Beispielen.
Jedes Symbol trägt dabei im Rahmen der Funktion eine noch einmal eigene Qualität.
Tragende Symboliken
Symbole, die halten, tragen und einen inneren Raum eröffnen.
- Wald
- Meer
- Wiesen
- Berge
- Plateaus
- Wasserflächen
- Höhlen
Diese Symbole sind in vielen Seelenreisen präsent. Sie sind oft weniger Bild mit Deutungsinhalt als Raum und Fundament. Sie halten den Prozess, ohne selbst im Mittelpunkt zu stehen.
Ruhe- und Erdungs-Symboliken
Symbole, die dem Ausruhen und Sammeln der Seele im Prozess dienen - an unterschiedlichen Stellen.
- Wurzeln
- Flussufer
- Blüte
- Bank
Sie tauchen häufig dann auf, wenn Integration, Erdung oder ein Innehalten notwendig wird.
Richtungssymboliken
Symbole, die Orientierung geben.
- Sonne
- Wege und Kreuzungen
- Bäche, Strömungen
Diese Symboliken zeigen weniger, was geschieht, sondern wohin sich etwas bewegt - oder bewegen könnte.
Unterstützer-Symboliken
Begleiter im Feld, die Halt geben oder Unterstützung anbieten.
- Tiere und Krafttiere
- Magische Wesen
- Ahnen
- Systemische Figuren
Unterstützer-Symboliken erscheinen häufig in Momenten von Übergang, Unsicherheit oder innerer Neuorientierung.
Schwellensymboliken
Übergänge mit unterschiedlicher Qualität.
- Nebel, weiße Räume
- Chaotische Sequenzen - Bilder, die sich noch nicht formen
- Wände, Mauern ohne Durchlass
- Orte im Nirgendwo - (noch) ohne Weg oder Richtung
- Weggabelungen
Schwellen dienen dabei unterschiedlichen Funktionen
- Initiation
- Chaos aushalten
- Reorganisation
- Integration
- Auflösen (von Blockaden)
- Vertiefung
Nicht in jeder Seelenreise zeigen sich Schwellen. Wenn sie jedoch auftauchen, tragen sie meist eine hohe Bedeutung, da sie auf einen wichtigen Übergang oder eine notwendige Neuordnung hinweisen.
Schwellenbilder lassen sich in der Deutung oft nicht von der damit verbundenen Bewegung trennen. Weil eine Schwelle immer eine Bewegung erfordert: hindurchgehen, eintauchen, auflösen.
Anteils- und Vertragsbilder
Symboliken innerer Bindungen und innerer Arbeit.
- Anteile, die gehen, sich lösen oder integriert werden wollen
- Symbole für Bindungen, Versprechen oder innere Verstrickungen
Diese Bilder weisen auf Prozesse von Klärung, Ablösung oder Integration hin. Da diese Symbole hochspezifisch und außerhalb von Kontext kaum zu verstehen sind, gebe ich hier keine Beispiele an.

Seelenbewegungen - wie sich die Reise vollzieht
Seelenbewegungen verbinden die einzelnen Bilder und Symboliken miteinander.
Sie sind das, was dazwischen geschieht. Es lassen sich drei wesentliche Arten von Seelenbewegungen unterscheiden: die Grund-Bewegungen in der AKASHA, Bewegungen mit Veränderungscharakter und regulative Bewegungen.
Aktive, grundlegende Seelenbewegungen sind in jeder Seelenreise präsent, transformative und regulierende Bewegungen je nach Art der Reise. Es kann sein, dass eine Seelenreise im Wesentlichen regenerativ ist und nicht der Transformation dient.
Basale Seelenbewegungen - Bewegung, Kontakt, Selbstführung
In ihrer einfachsten Form zeigen sich Seelenbewegungen als Bewegung im Raum der AKASHA selbst: ein Gehen, ein Stehenbleiben, ein Warten, ein Weitergehen. Diese Bewegungen strukturieren die Reise. Sie geben ihr Rhythmus, Tempo und Richtung.
Typisch:
- gehen
- folgen
- entscheiden
- schauen
- weitergehen
- abbiegen
- sich annähern
- etwas erkunden
Das sind keine Durchbrüche, sondern:
„Ich bin in Kontakt mit mir und dem Feld und bewege mich.“
Diese Bewegungen sind:
- notwendig
- selbstverständlich
- oft übersehen, weil sie „nichts Besonderes“ sind
Aber:
Ohne sie passiert gar nichts. Sie sind die Grunddynamik jeder Reise. Und, durch sie kommt der Akt der Selbstführung der Klient:innen zum Tragen. Weil diese Bewegungen in unterschiedlicher Ausprägung das eigene Führen durch die AKASHA repräsentieren. Deshalb sind es unterschwellige aber hochrelevante Bewegungen.
Transformative Seelenbewegungen - strukturelle Veränderung
Daneben zeigen sich Seelenbewegungen mit einer deutlich transformativen Qualität. Sie beschreiben nicht nur ein Vorankommen, sondern eine Veränderung. Dazu gehören Bewegungen wie Eintauchen, Abtauchen, sich in die Höhe erheben, Fliegen, durch etwas hindurchgehen oder eine symbolische Handlung vollziehen. Ebenso zählen dazu Bewegungen wie etwas aufnehmen, abgeben, lösen, integrieren, verändern oder in Bewegung bringen.
Hier verändert sich Struktur, nicht nur Richtung.
Typisch:
- integrieren
- ablösen
- lösen
- auflösen
- zurückholen
- etwas abgeben
- einen Vertrag beenden
- einen Anteil hereinholen
- eine alte Bindung lösen
Das sind Bewegungen, bei denen:
- vorher ≠nachher ist
- etwas nicht mehr rückgängig gemacht werden kann
Das sind die Reisen, die oft als „tief“ oder „intensiv“ erlebt werden.
Aber: Diese Reisen sind nicht von höherer Bedeutung als weniger transformative und mehr regulative Reisen – nur auffälliger.
Regulative Seelenbewegungen - Sein und Stabilisierung
Ursprünglich hatte ich diesen Bewegungen keinen eigenen Stellenwert beigemessen - weil sie eher verhalten sind. Dennoch gibt es Reisen, die im wesentlichen ruhende, regulierende, fließende und entspannende Bewegungen enthalten. Kaum ausgeprägte Schwellen, kaum strukturelle Transformation. Und dabei von gleicher hoher Bedeutung für die Klient:in.
Typisch für regulative Seelenbewegungen sind:
- sich hinlegen
- ruhen
- sich sammeln
- innehalten
- still werden
- atmen
- gehalten sein
- einfach da sein
Diese Bewegungen:
- verändern nichts im Inhalt
- aber alles im Zustand
Sie wirken auf:
- Nervensystem
- Tempo
- Überforderung
- innere Fragmentierung
Das sind keine „Pausen zwischen zwei wichtigen Dingen“, sondern Seelenbewegungen mit Funktion.
Welche genauere Bedeutung einer Seelenbewegung zukommt, erschließt sich immer im Zusammenhang mit den Symboliken, in denen sie eingebettet ist, und im Gesamtverlauf der Reise. Seelenbewegungen sind daher nie isoliert zu deuten, sondern immer Teil eines größeren inneren Geschehens.
Seelenbewegungen beschreiben, wie sich eine AKASHA-Seelenreise vollzieht.
Erst im Rückblick jedoch wird sichtbar, wozu sich diese Bewegungen, Symboliken und Übergänge zusammengefügt haben.

Der übergeordnete Prozess einer AKASHA-Seelenreise
Mein Verständnis von Prozessen befindet sich aktuell noch in Entwicklung.
Erst seit einiger Zeit beginne ich, Seelenreisen nicht nur in ihrem Verlauf, sondern auch aus einer Metaebene heraus zu betrachten:
Welche Funktion hatte diese Reise? Wozu hat sie gedient? Was war ihr Kernthema?
Aus meiner bisherigen Erfahrung lassen sich Prozesse weniger über konkrete Abläufe beschreiben (das gehört zu den Symboliken und Seelenbewegungen und deren Deutung) und mehr über ihre grundlegende Intention.
Die Intention einer Seelenreise
Eine Seelenreise folgt oft einem inneren Leitsatz, der sich im Nachgang verdichten lässt, etwa:
- Ich finde mich wieder.
- Ich erkenne meine Rolle.
- Ich erlaube mir zu fließen.
Diese Grundintentionen lassen sich häufig - aber nicht zwingend - in Beziehung setzen zu der Art der Reise:
- überwiegend transformativ
- überwiegend regulierend
- oder in manchen Fällen weder das eine noch das andere, sondern etwas Drittes:
ein Wiedererkennen, ein Erinnern, eine Essenzklärung.
Der Prozess erschließt sich im Nachhinein
Während sich Symboliken und Seelenbewegungen bereits während der Seelenreise betrachten und deuten lassen, offenbart sich der zugrundeliegende Prozess meist erst im Rückblick - und oft erst über Zeit in seiner Tiefe.
Er ist weniger etwas, das während der Reise benannt wird, als etwas, das sich aus ihr heraus erschließt.
Prozesse folgen Mustern
Innerhalb einer einzelnen Seelenreise lassen sich Entwicklungsmuster erkennen - etwa von Zweifel zu Vertiefung, von Desorientierung zu Neuordnung, von Getragensein zu Selbsttragen. Das Betrachten von Schwellen ist hierbei ebenfalls sehr wichtig.
Wie gesagt dient nicht jede Seelenreise der Transformation. Es können sich auch primär regulierende Abläufe zeigen. Aus den Mustern lässt sich der zugrundeliegende Kernprozess extrahieren - und auch welches Seelenthema sich letztendlich erschlossen hat.
Die Reihenfolge in der Betrachtung ist - nach meinem aktuellen Arbeitsstand - folgende:
Ablauf (Symbolik & Bewegungen) → Entwicklungsmuster → Art der Seelenreise (transformativ, regulierend, anders) → Kernthema → Leitsatz.
Muster können sich in verschiedenen Seelenreisen in ihrer Struktur ähneln, nicht jedoch in ihrer konkreten Ausgestaltung. Jede Seelenreise bleibt in ihrem Prozess zutiefst individuell.
Muster & Individualität
Im Kern läuft jede Seelenreise sehr individuell ab, was unsere Einzigartigkeit und unseren sehr unterschiedlichen Blick auf die Welt noch einmal unterlegt.
Es gibt wiederkehrende Symbole, ähnliche Arten von Seelenbewegungen, Mustern, übergeordnete Leitthemen aber keine generelle allgemeingültige Deutung. Zum Teil gibt es Ähnlichkeiten, gerade bei kollektiven, archetypischen und Trägersymboliken. Dies erleichtert die Deutung - dennoch ist immer eine spezifische und kontextuelle Auseinandersetzung notwendig, ohne vorschnelle Einordnung.
Deutung entsteht im Kontakt, nicht im Nachschlagen.
Das gleiche Symbol kann in zwei Seelenreisen eine unterschiedliche Bedeutung haben.
Deutung entsteht im Kontext, in der Tiefe, in der intensiven Betrachtung - nicht auf Basis katalogartiger Definition von Begrifflichkeiten.
Nur so kann man dem komplexen Erleben von Menschen Rechnung tragen - und ihnen wahrhaft dienen. Nur so entfaltet die AKASHA ihre wahre Kraft und Wirksamkeit.
Deutung & Integration
Letztendlich - wenn man es ganz genau betrachtet - braucht es keine Deutung für die Wirksamkeit. Zumindest nicht für die Klient:innen. Die Bilder sind und werden tief verankert - und wirken auf Lebenszeit. Vieles entfaltet sich unterschwellig und erst mit Zeitversatz.
Die AKASHA wiederholt sich nicht. Jede Seelenreise bleibt einzigartig und verläuft auch bei den selben Klient:innen immer unterschiedlich ab. Sie kann - wenn man sie wiederholt - mit dem Geschehen wieder neu ins gesamthafte und aktuelle Erleben eingebettet werden.
Dennoch deute ich - zur Unterstützung der Integration und als Anker. Wir Menschen verstehen nun einmal gern was passiert. Wobei sich die AKASHA am Ende immer entzieht. Sie ist und bleibt das Mysterium.
Die AKASHA tut nichts - sie wirkt - und bleibt.
Ein Weiterforschen
Auch ich werde meine Betrachtungen zur AKASHA auf Basis meiner Erfahrungen fortsetzen. Was sie bekräftigen ist, dass Feldarbeit durchaus strukturellen Logiken folgt - und wirksam und legitim ist.
Dieser Text ist eine Annährung. Kein Abschluss. Ich werde darüber schreiben, wenn sich mir etwas Neues erschließt.
FAQ - Fragen und Antworten
Wie spricht die AKASHA Seelenchronik?
Nicht in Informationen, sondern in Bildern, Symbolen, Bewegungen und Prozessen.
Sie zeigt, was sich zeigen will - nicht das, was wir mit dem Verstand abfragen.
Gibt es feste Bedeutungen für Symbole in der AKASHA?
Bedingt.
Manche Symbole wiederholen sich - und haben zum Teil kollektive und archetypische Bedeutungen, die sich verallgemeinern lassen. Die genaue Bedeutung ist aber immer im Kontext der jeweiligen Seelenreise zu beleuchten und der Person, die sie erlebt.
Muss man spirituell sein, um mit der AKASHA zu arbeiten?
Nein.
Die AKASHA spricht eine universelle Sprache jenseits von Weltbildern. Entscheidend ist Offenheit für Erfahrung - nicht ein bestimmter Glaube.
Ist eine AKASHA-Seelenreise eine Form von Therapie?
Nein - und doch wirkt sie oft tiefgreifend.
Sie ist und ersetzt keine Therapie, kann aber Prozesse anstoßen, vertiefen oder begleiten, die weit über den Moment der Reise hinaus wirken.
Warum sprichst Du von Reise und nicht von Lesung?
Weil ich nicht über Menschen lese, sondern mit ihnen durch ihre Seelenlandschaft gehe.
Was sich zeigt, entfaltet sich prozessual - nicht punktuell.
Weiterlesen
Wenn Du tiefer verstehen möchtest, wie ich mit der AKASHA arbeite und was eine Seelenreise aus meiner Sicht ausmacht, findest Du hier einen weiterführenden Text:
Die Seelenreise - Ein Einblick in meine Arbeit mit der AKASHA
Bildquelle: Bilder erstellt mit Canva (Pro Lizenz)
